Lindsay Lohan im Playboy: Ihre Bilder brechen Verkaufsrekord

Lindsay Lohan gilt als tragische Figur in Hollywood. Immer wieder fällt sie nicht durch ihre Leistung, sondern durch Alkohol, Drogen und Gerichtsprozesse auf. Diesmal ist das anders. Mit dem Playboy ist die junge Dame wieder ganz oben auf.

Eine tragische Liebe, die mit dem Tod von Heath Ledger im Jahr 2008 endet (mehr hier). Und dann ein Hacker, der ihr Playboy-Shooting kurzerhand veröffentlicht und damit viel zu früh die Freude auf eine gelungene Arbeit verdirbt (mehr hier). US-Schauspielerin Lindsay Lohan, die in letzter Zeit öfter vor Gericht als an einem Filmset gesichtet wurde, hat es als erwachsener Star nicht leicht. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen sie in zahlreichen Disney-Filmen das Publikum regelrecht verzauberte.

Doch das „Doppelte Lottchen“ von einst schaffte es dieser Tage erneut die Menschen für sich zu begeistern. Bereits kurz nach Veröffentlichung der Playboy-Printausgabe mussten nicht wenige Städte ordentlich nachbestellen (mehr hier).

Verkaufszahlen: Hugh Hefner freut sich via Twitter

Mittlerweile ist klar: Die Playboy-Ausgabe mit der blank ziehenden Lindsay Lohan hat alle Verkaufsrekorde gebrochen. Das gab laut CNN Hugh Hefner persönlich bekannt. Bereits am vergangenen Sonntag herrschte in den US-Megametropolem Ausverkaufsalarm. Von Los Angeles, über Chicago, New York oder auch Atlanta – nirgends war das blonde Mädel auf ihrem roten Bunny-Stuhl noch zu haben. „Die Doppelausgabe Januar-Februar mit der nackten Lohan verkauft sich überwältigend gut und bricht alle Verkaufsrekorde“, freut sich der 85-jährige „Playboy“-Chef Hugh Hefner via Twitter. Offizielle Zahlen gibt es vom Unternehmen zwar nicht. Immerhin ließ man sich dort jedoch zu der Aussage hinreißen, dass sich das Magazin wohl „sehr gut“ verkaufen ließe.

Gelohnt hat sich das Playboy-Shooting aber nicht nur für das Herrenmagazin. Die 25-Jährige, die in ihrer Bilderstrecke an die legendäre Marilyn Monroe erinnern will, soll knapp eine Million US-Dollar für die hüllenlosen Fotos erhalten haben. Übrigens, die Monroe bekam ihrerzeit gerade einmal 50 Dollar zugesteckt.

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