Michelle Obama beleidigt: US-Abgeordneter nannte sie fett

Ein US-Kongress-Abgeordneter hat jetzt die Grenze des Anstands weit unterschritten. Der kühne Politiker erklärte gegenüber US-Präsidenten-Gattin Michelle Obama, was man keiner Frau der Welt sagen sollte.

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Kritik ist gut, Kritik ist zumeist konstruktiv – doch wenn es um das Äußere oder gar das Gewicht der Damen geht, dann ist Vorsicht in punkto allzu viel Ehrlichkeit angeraten. Ein Mitglied des US-Kongresses, so berichtet die „Daily Mail“, hat davon offenbar noch nichts gehört. Der machte kürzlich einige besonders unangebrachte Bemerkungen über die Größe des Hinterns der amerikanischen First Lady.

Jim Sensenbrenner, so der Name des Unglücksraben, ging sogar so weit zu behaupten, dass Michelle Obama auf Grund der Breite ihres Gesäßes ein schlechtes Vorbild für amerikanische Kinder sei.

Michelle Obama startet Kampagne „Let’s move“

Selbst ist der Republikaner allerdings auch keine spargeldünne Erscheinung. Er sei, so das Blatt, bekannt dafür vor allem auf ungesunde Snacks zu stehen. Im Fall von Michelle Obama, so ist er allerdings überzeugt, sei es scheinheilig eine Kampagne gegen Fettleibigkeit bei Kindern names „Let’s move“ zu starten.

Zu derlei Aussagen hat sich Sensenbrenner jedoch nicht in aller Öffentlichkeit hinreißen lassen. Der Politiker lästerte während eines Telefongespräches, das er auf dem Reagan National Airport in Washington DC führte. Leider Gottes, sprach der 68-Jährige dabei ziemlich laut. Er erzählte, dass er erst vor drei Wochen an einer Kirchen-Versteigerung teilgenommen hätte. Dort sei eine Frau auf ihn zugegangen und habe von Michelle Obama geschwärmt. Er jedoch erwiderte: „Sie hält uns Vorträge über gesundes Essen, dabei hat sie selbst einen Riesenhintern.“

Lebt die First Lady demnach nicht das, was sie predigt? Weit gefehlt. Die 47-Jährige ist bekannt vor allem für ihre trainierten Arme – täglich absolviere sie ein umfangreiches Workout – und ihren gesunden Lebensstil. Der Kongressabgeordnete ist blamiert. So sehr, dass er sich nun nach Bekanntwerden seiner Lästereien persönlich beim Präsidentenpaar entschuldigen wolle. Sein Sprecher erklärte: Sensenbrenner habe nur die Kampagne selbst kritisiert. Er sei der Ansicht, dass die Regierung den Amerikanern nicht vorschreiben dürfe, was diese zu essen hätten.

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