Aufatmen: Alle türkischen Reisenden im verunglückten Kreuzfahrtschiff haben überlebt!

Alle der auf dem Schiff anwesenden neun Türken konnten gerettet werden, doch noch immer werden 40 Menschen vermisst. Das Unglück erinnert an den Untergang der Titanik, sagen viele der Passagiere.

Noch immer suchen italienische Bergungskräfte nach 40 Menschen, die seit dem Schiffsunglück an der italienischen Westküste am Sonntag verschwunden sind. Von den insgesamt 4.000 Passagieren sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. 70 wurden verletzt.

Der Kapitän des Schiffs wurde sofort festgenommen. Dem Fahrer des 115.500-Tonners Costa Concordia wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Er hatte das sinkende Schiff als erstes verlassen.

Viele Passagiere vergleichen das Unglück mit dem Untergang der Titanik vor 100 Jahren. Während sie an Deck um die Rettungswesten rannge, lief das Schiff auf einen Felsen im Wasser nahe der Insel Giglio auf.
Am Sonntag hatte der Rettungsdienst zwei Koreaner bergen können, die in ihrer Kabine gefangen waren. Zwei Franzosen und ein Peruaner sind gestorben.
„Wir untersuchen, wer noch verantwortlich für das gefährliche Maneuver ist“, zitiert die Tageszeitung Zaman den Staatsanwalt Francesco Verusio. „Die Kommandoanlage hat nicht so funktioniert wie sie sollte“.

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