Angst vor Türkei-Auslieferung: Sarah Ferguson bleibt in Großbritannien

Drei Jahre ist es her, dass das heimlich gedrehte Filmmaterial von Sarah Ferguson im britischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Jetzt fürchtet die Herzogin von York, dass sie an die Türkei ausgeliefert wird. Ihr drohen über 20 Jahre Haft.

Die Herzogin von York, Sarah Ferguson, hat ihre geplante Reise in die USA abgesagt aus Angst, an die Türkei ausgeliefert zu werden. (Wegen versteckten Dreharbeiten, die sie in einem Kinderheim gemacht hatte, wird sie wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts der Kinder angeklagt. Ihr drohen über 20 Jahre Haft, mehr hier). Das berichtet die Tageszeitung Zaman.
Wie britische Medien berichten, plane Ferguson so lange nicht das Land zu verlassen, bis die Anklage fallen gelassen wird.

Drei Jahre nachdem das Filmmaterial der Ex-Frau von Prinz Andrew in einer Dokumentation im britischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, wird Ferguson von der türkischen Regierung angeklagt, eine Hetzkampagne gegen die Türkei zu führen. Damit störe sie den EU-Prozess.

„Sarah ist vollkommen schockiert. Sie dachte, die Sache wäre vorbei, immerhin sind seit dem drei Jahre vergangen. Das kam aus dem Nichts und sie macht sich große Sorgen“, zitiert die Mail am Sonntag eine Freundin von Ferguson.

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