Beyoncé bricht ihr Schweigen: Security für Blue Ivy war berechtigt!

Jetzt, etwas mehr als eine Woche nach der Geburt der kleinen Blue Ivy, hat sich endlich ihre Mutter, Beyoncé Knowles, zu den sich hartnäckig haltenden Anschuldigungen geäußert, die Sicherheitsvorkehrungen wären absolut überzogen gewesen.

Für die US-Sängerin Beyoncé Knowles hat am 7. Januar die schönste Zeit ihres Lebens begonnen. Die 30-Jährige schenkte im New Yorker Lenox Hill Hospital der kleinen Blue Ivy das Leben (ihr Name soll gleich in mehrfacher Hinsicht symbolträchtig sein – mehr hier). Doch kaum war das Baby auf der Welt, zog Ärger auf. Andere Patienten und deren Angehörige beschwerten sich über das Sicherheitspersonal des Promipaares, aber auch über das Verhalten der Krankenhausmitarbeiter.

Beyoncé Knowles: Security war nicht zum Spaß vor Ort

Beyoncé Knowles zeigt sich jedoch überzeugt: Dieser Aufwand war für die Sicherheit meines Neugeborenen absolut nötig!“Jeden, der sie sehen wollte, hat sie auch gesehen“, so die Sängerin. „Die Sicherheitsleute seien sehr streng gewesen. Doch das waren sie nicht zum Spaß. Es ging um die Sicherheit unserer Tochter.“

Für den 39-jährigen Neil Coulon stellte sich die Situation am vorletzten Wochenende allerdings etwas anders dar. Er und seine Frau Rosalyn bekamen Zwillinge. Frühgeburten, die auf der Intensivstation im sechsten Stock behandelt wurden. Als er sie besuchen wollte, sei er vom Personal des Promipaares jedoch abgehalten worden (angeblich soll das gleich mehrmals passiert sein – mehr hier). Kommentieren mochte Beyoncé, die während der gesamten Geburt von ihrem Ehemann Jay-Z unterstützt wurde, diesen Vorwurf zwar nicht, machte aber deutlich, dass für sie als Mutter ihr Kind natürlich stets an erster Stelle käme und nicht anders herum (die Kleine ist umso ersehnter, als dass Beyoncé vor dieser Schwangerschaft bereits eine Fehlgeburt erlitten hatte – mehr hier).

Liebende Familie: Blue Ivy soll möglichst normal aufwachsen

Blue Ivy, dessen ist sie sicher, wird einer „normalen, liebenden Familie“ aufwachsen, die allerdings auch in der Öffentlichkeit steht. Zu Hause, so die Sängerin, werde alles ganz normal sein. „Eine liebende Familie, mit einer liebenden Mutter, einem liebenden Vater, einer liebenden Tante und liebenden Großeltern. Wie ein ganz normales Kind.“ Dessen Vater übrigens auch die Windel wechseln wird, Superstar hin oder her.

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