Falscher Justin Bieber als Sexualstraftäter entlarvt!

Armer Justin Bieber: Erst im vergangenen Jahr machte ihm Mariah Yeater das Leben schwer. Sie behauptete, ein Baby mit dem Sänger zu haben, um Geld aus der Tasche des Sängers zu leiern. Jetzt tauchte in Großbritannien ein Mann auf, der vorgab, Justin Bieber zu sein. Sein Ziel war jedoch ein völlig anderes: Nämlich ein kleines Mädchen.

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Es war am 9. Januar als ein neues Profil innerhalb eines Online-Video-Chats auftauchte. Der Profil-Inhaber behauptete von sich selbst, dass er Justin Bieber sei und postete ein entsprechendes Foto samt Geburtsdatum. Es dauerte nicht lange, schon reagierten die ersten „Beliebers“ auf sein Profil. Unter anderem auch ein zehnjähriges Mädchen.

Falscher Justin Bieber wollte Webcam-Posing

Sie schickte dem vermeintlichen Justin eine Freundschaftsanfrage. Und dieser antwortete umgehend. Die zwei neuen Freunde hatten lange Video-Chats, während derer „Justin“ die Kleine fragte, ob sie vor der Webcam posieren und dabei freizügige Kleidung tragen wolle. Glücklicherweise kam es nicht dazu (spätestens jetzt hätten bei einem echten Fan auch die Alarmglocken geläutet, erklärte der Sänger doch erst kürzlich, dass er ein ganz bestimmtes Image pflegen wolle – mehr hier). Die Kleine, so berichtet „Gather News“, erzählte ihrer Mutter von den Forderungen, die umgehend die Polizei verständigte.

Eltern sollen Internet-Aktivitäten der Kids im Auge haben

Nachdem der Pädophile festgenommen wurde veröffentlichte Kriminalkommissar John Kerlatec, Chef des Dezernats für Sexualstraftaten, eine Erklärung, in der er die Eltern nochmals eindringlich warnte, die Internetkontakte ihrer Kinder im Auge zu haben. „Dieser Vorfall ist eine wichtige Erinnerung daran, dass Online-Jäger, die es auf unsere Kinder abgesehen haben, durch nichts zu stoppen sind. Wir raten den Eltern ihre Kinder so zu erziehen, dass sie sich der Gefahren bewusst sind und vorsichtig gegenüber jedem zu sein, der behauptet, berühmt zu sein.“

Dass sein Name für solche Dinge missbraucht wurde, dürfte Justin Bieber hart treffen. Dann vielleicht doch lieber Ärger mit einigen Beatles-Fans (deren Zorn zog er sich Silvester zu – mehr hier).

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