Katy Perry hat Angst vor Russell Brand: Wird er ihre Ehe-Geheimnisse enthüllen?

Arme Katy Perry: Nur 14 Monate hielt ihr Eheglück mit Russell Brand. Jetzt kündigt dieser auch noch an "seine Seite der Scheidung" in einem neuen Buch erzählen zu wollen. Er kündigt fesselnde Einblicke an, sie hat Angst - vor allem wegen ihrer streng religiösen Eltern.

In seiner autobiographischen Buch-Reihe „Booky Wook“ nimmt Russell Brand kaum ein Blatt vor den Mund. Der britische Komiker, Moderator und Schauspieler schrieb über seine Heroinsucht und landete einen Bestseller. Ein zweiter Teil folgte  2010 und schon hier geht es um „auch die Trennung von Weggefährten und Freunden“.

Jetzt will der Ex von Katy Perry offenbar erneut nachtreten. Wie „Hollywoodlife.com“ erfahren haben will, plant der Autor jetzt „seine Seite der Scheidung“ von dem US-Star zu erzählen. In seinem neuen Buch soll sich dann alles um „das Eheleben, das Auseinanderbrechen und wie es dann weitergeht“ drehen. Ein Insider ist sich schon jetzt sicher: „Ich glaube nicht, dass er plant den Grund für die Trennung geheim zu halten.“ Kein Wunder, dass Katy Perry, so der Informant weiter, regelrecht ausgeflippt sei.

Russell Brand macht Tonband- und Videoaufnahmen

Offenbar scheint ihr Eheleben, gerade zum Ende hin, eine Menge Stoff zu bieten, von dem Katy Perry absolut nicht will, dass er an die Öffentlichkeit gezerrt wird. Unter anderem, so der Insider, solle niemand wissen, wie viel sie gefeiert habe. Angeblich wolle sie unter keinen Umständen, dass ihre streng religiösen Eltern erfahren, wie sehr ihr Kind vom vermeintlich rechten Weg abgekommen sei (diese bezeichneten ihre Scheidung übrigens als Geschenk Gottes – mehr hier).

Obwohl ein Sprecher von Russell Brand derzeit noch bestreitet, dass dieser an einem dritten Buch arbeite, behauptet der Informant, Russell habe „in den vergangenen Monaten auf seinem Handy Audio-Mitschnitte angefertigt und seine Emotionen und Erfahrungen per Video dokumentiert.“ Erst zum Jahreswechsel hatte Russell Brand erklärt, dass er Katy Perry „immer bewundern“ werde (in einer Erklärung war nichts von Missgunst zu spüren – mehr hier). Lässt er nun dem schnöden Mammon den Vortritt?

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