„Ich bin doch kein Roboter!“: Justin Bieber rügt seine Fans

Eines ist gewiss: Justin Bieber liebt seine Fans. Doch seine innige Zuneigung hat Grenzen - vor allem vor seiner Badezimmertür. Seine Anhänger scheint das wenig zu interessieren. Jetzt musste sie der Popstar höchstpersönlich in die Schranken weisen.

Mit hysterischen Kreischanfällen stürmen sie Hotels in Chile (wo sich Justin Bieber zu diesem Zeitpunkt allerdings gar nicht aufhält – mehr hier), sie inspirieren die Werbeindustrie (jetzt kreischen nämlich auch die Jungs – mehr hier) und sie folgen ihm millionenfach in seinen Sozialen Netzwerken (allein auf Twitter sind es mittlerweile über 16 Millionen – mehr hier). Letztere musste Justin Bieber nun allerdings aktivieren, um seine manchmal allzu euphorischen Anhänger in Schach zu halten.

Justin Bieber mahnt seine Fans mit Humor

In dieser Woche meldete sich der Mädchenschwarm auf Twitter und Facebook zu Wort. Er erklärte seinen „Beliebers“, dass sie ihn – obwohl er sie wirlich von ganzem Herzen schätze – wenigsten dann nicht nach Autogrammen fragen sollten, wenn er gerade auf der Toilette sei. Auf seiner Facebook-Pinnwand ist seit vergangenen Dienstag zu lesen: „Trotz aller Gerüchte… aller Geschichten… trotz aller Leute, die sauer auf mich sind, weil ich nicht für ein Photo anhielt, sondern auf die Toilette rannte, um mir nicht in die Hosen zu machen (ich bin kein Roboter. Also lasst mich erst pinkeln)…“ Verlinkt hat er seinen Eintrag mit mybieberexperience.tumblr.com, wo sich jede Menge Bilder des Stars mit seinen Fans finden.

20 Fans folgten Robert Pattinson auf öffentliches WC

Zuvor hat Justin Bieber, der derzeit  seinem neuen Album „Believe“ arbeitet, bereits auf Twitter seinem Unmut Luft gemacht. „Ich kenne meine Verantwortung“, so der 17-Jährige. „doch manchmal habe ich es einfach eilig, weil ich pinkeln muss. lol.“ Noch einmal versicherte er seinen Fans, dass er sie liebe. „Wir sind eine Familie… vergesst das nie. (…) Das machen wir alles gemeinsam.“ Und die Moral von der Geschicht`? Justin Bieber liebt uns alle, aber wartet einfach bis er von der Toilette zurück ist.

Vielleicht tröstet den Sänger aber auch das Schicksal seiner prominenten Kollegen, die weitaus weniger Glück mit ihren Fans hatten. So wurde der schottische Hollywood-Export Gerard Butler kürzlich von einem Fan bis in die Flughafen-Toilette verfolgt, wo er einen Satz aus einem seiner Filme zitieren sollte. Auch „Twilight“-Star Robert Pattinson erging es nicht besser. Im vergangenen November gestand er in einem Interview mit der „Welt“, dass ihm genau solche Dinge durchaus öfter passieren. Zuletzt waren es gar 20 Fans auf einmal.

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