Daniel Radcliffe schwer verliebt: „Meine Rosie ist die nette Hälfte meines Kopfs“

Der einstige Harry Potter-Star Daniel Radcliffe hat Millionen von Fans auf der ganzen Welt. Der Zuspruch ist riesig. Doch offenbar gibt es nur eine einzige, die den 22-Jährigen überzeugen kann, wirklich Talent zu haben: Seine Freundin Rosie Coker.

Lange hatte er die Liebe zu der Produktionsassistentin Rosie Coker geheim gehalten. Jetzt steht Daniel Radcliffe ganz offen zu seiner Beziehung. Eine Frau, die ihm offenbar das gibt, was der junge Megastar so dringend braucht: Selbstbewusstsein. Liebevoll bezeichnet er seine Angebetete im Interview mit der „Sun“ als die „nette Hälfte seines Kopfes“, als diejenige, die ihn bestärkt, wenn sich Selbstzweifel in ihm ausbreiten.

Rosie Coker bestärkt Daniel Radcliffe in seinem Tun

Gemeinsam haben die beiden an Radcliffes neuem Film „The Woman In Black“ gearbeitet (einem Gruselschocker, der eine völlig andere Seite von Daniel Radcliffe zeigt – mehr hier). Die Weltpremiere findet an diesem Dienstagabend in London statt. Doch nicht nur schauspielerisch hat sich der 22-Jährige betätigt. Unter dem Pseudonym Jacob Gershon veröffentlichte er dank des Zuspruchs von Rosie auch Gedichte. Er selbst zeigt sich auch hier immer noch unsicher. Doch seine „bessere Hälfte“ lässt sich davon offenbar nicht beirren. „Sie steht hinter mir und ermutigt mich. Jedes Mal, wenn ich denke, ich kann nicht länger schreiben, sagt sie: Nein, nein, nein, lass uns noch ein bisschen weitermachen. Sie baut einen wirklich auf“, beschreibt Daniel die Arbeitsweise des Paares. „Sie ist wie die nette Seite meines Kopfes. Die Hälfte meines Gehirns, die mich nicht ablehnt – so ist sie.“

Das Paar hat sich 2007 am Set von „Harry Potter und der Halbblutprinz“ kennen gelernt. Seit seinem zehnten Lebensjahr arbeitete Daniel Radcliffe quasi durch. Neben den zahlreichen Harry Potter-Streifen kommen Theater- und Filmprojekte hinzu. Sein Kalender ließ in dieser Zeit kaum mehr als eine Woche Urlaub zu. Mehr als fünf Stunden Schlaf die Nacht gönnt er sich seit Kindheitstagen nicht. Er ist rastlos: Doch wegen des Geldes – davon hat er so viel, dass er eigentlich nie wieder arbeiten müsste – tut er es allerdings nicht (allein im Jahr 2010 soll er mehr als sechs Millionen Pfund verdient haben – mehr hier). Es ist die Leidenschaft, die ihn antreibt. Etwas anderes zu tun, könne er sich gar nicht vorstellen. Erst im kommenden Februar will er sich eine dreiwöchige Auszeit nehmen, um vielleicht kochen zu lernen. Auch hier wird Rosie ihm zur Seite stehen. „Sie kennt mich, sie weiß, dass es genau das ist, was ich mag.“

Daniel Radcliffe muss sich von Harry Potter emanzipieren

Nichtstdestotrotz habe seine Arbeit nach wie vor Vorrang. Rosie, die ja ebenfalls in der Filmbranche ist, habe Verständnis dafür, dass er sich gerade jetzt nach der Harry Potter-Ära besonders engagieren müsse. Schließlich würden die Kritiker nur darauf warten, dass er und seine einstigen Kollegen versagten (bereits im kommenden März beginnen die Dreharbeiten zu „Kill your Darlings“ – mehr hier). Ein gutes Gefühl, so den Rücken gestärkt zu bekommen.

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