Xherdan Shaqiri: Verhandlungen mit Galatasaray abgebrochen

Es hätte die höchste Ablösesumme in der Geschichte des türkischen Fußballs werden können, doch der Vereinsspitze waren die geforderten 13 Millionen für Xherdan Shaqiri vom FC Basel dann doch zu viel.

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Der Galatasaray Vorstand hatte die Verhandlungen mit dem FC Basel über Xherdan Shaqiri erst kürzlich bestätigt (auch Shaqiri wollte nach Angaben von Vorstandsmitglied Ünal Aysal an den Bosporus wechseln – mehr hier). Schon am Dienstag kam dann die enttäuschende Nachricht (der Wechesel stand so gut wie fest – mehr hier). „Shaqiris Verein, der FC Basel, hat von uns eine Ablösesumme verlangt, die wir nicht akzeptieren können. Der Transfer ist vom Tisch“, erklärte Galatasaray Vize-Präsident Ali Dürüst. Mit Shaqiri persönlich sei es zu keinem Gespräch gekommen (schon in der vergangenen Woche soll die Vereinsspitze zu Gesprächen in Basel gewesen sein – mehr hier).

Der FC Basel soll eine Ablöse in Höhe von 13 Millionen und einen Fünf-Jahres-Vertrag mit einem Gehalt von 2,5 Millionen Euro jährlich verlangt haben. Das wäre die höchste Ablösesumme gewesen, die ein türkischer Verein je für einen Transfer gezahlt hätte.

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