David Beckham: „Ich wollte nie berühmt sein!“

David Beckham ist mehr als ein Weltklasse-Fußballer. Der smarte Brite ist im Laufe seiner Karriere zu einer waschechten Marke geworden. Doch obwohl er dank zahlreicher lukrativer Werbedeals in Millionen schwimmt, scheint der Vierfach-Papa davon nicht gerade angetan zu sein.

Der 36-jährige Fußballer, der erst im vergangenen Sommer mit Ehefrau Victoria Beckam nach drei Söhnen das erste Töchterchen begrüßen durfte (derart inspiriert gestand David schnell noch weiter Kinder haben zu wollen – mehr hier), hatte nicht vor, den Weg einzuschlagen, den das Leben nun für ihn bereit gehalten hat.

Fußball, Fußball und noch einmal Fußball – das sei es, was ihn wirklich interessiert. Abgesehen davon, dass er das einstige Spice Girl unbedingt zur Frau nehmen wollte. Doch ab da nahmen die Dinge ihren Lauf: Victoria und David (der übrigens mehr Qualitäten in Sachen Haushalt besitzt als seine Angebetete – mehr hier) wurden zu einem der schillerndsten Promipaare Großbritanniens.

David Beckham kennt seine natürlichen Grenzen

Wie er wirklich über seinen Werdegang, der weit über den Fußballplatz hinaus reicht, denkt, das hat der attraktive Sportler während eines Schwarz-Weiß-Photoshootings für die britische Ausgabe des Magazins „Men’s Health“ verraten. Verschönert mit einer 50er Jahre Haartolle erklärt er, warum er sich nun doch dazu entschlossen hat, ein weiteres Mal bei L.A. Galaxy zu unterschreiben (bis zuletzt gab es Gerüchte, dass die Familie vielleicht nach Paris gehen könnte – mehr hier) und gesteht freimütig: „Ich wollte nie berühmt sein. Ich war nie an irgendetwas anderem als ein Fußballer zu werden interessiert.“

Heute, mit 36 Jahren, ist er sich bewusst, dass seine sportliche Karriere nicht mehr lange dauern kann (es gab bereits Spekulationen, wonach er seine Fußballschuhe schon Ende 2011 an den Nagel hätte hängen sollen – mehr hier). Bevor es jedoch soweit ist, erklärt er, gäbe es noch eine Menge zu tun. „Ich weiß, wo meine Grenzen sind, was ich leisten kann und welche Pässe ich spielen kann. Das ist das, was ich in den letzten Jahren getan habe: Ich habe das meinem Alter, schwierigen Situationen und der Position, in der ich spiele, angepasst. Ich liebe es noch immer zu spielen. Ich liebe es noch immer Teil eines Teams zu sein. Im Moment denke ich noch nicht über einen Ruhestand nach.“

Natürlich hofft David Beckham auch bei den Olympischen Sommerspielen in London (die Türkei ist da schon weiter. Hier denkt man bereits an das Jahr 2020 – mehr hier) als Kapitän mit an Bord zu sein. Eine Entscheidung von Nationaltrainer Stuart Pearce steht allerdings noch aus.

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