Paul Kagame spricht Machtwort: Arsenal-Boss Arsène Wenger muss weg!

Es klingt fast wie ein verfrühter Aprilscherz, ist es aber keineswegs: Dem französischen Fußballtrainer Arsène Wenger, bereits seit 1996 Trainer des englischen Erstligisten FC Arsenal, wurde nahegelegt seinen Dienst zu quittieren - von einem afrikanischen Präsident.

Paul Kagame, seit dem 22. April 2000 Präsident von Ruanda, ist ein großer Fan des Londoner Fußballclubs. Doch das Staatsoberhaupt eines der ärmsten Länder Afrikas ist überzeugt: Im fernen Großbritannien ist es nun Zeit für einen Wechsel. Das berichtet derzeit „The Sun“.

Serie von Niederlagen erzürnt Paul Kagame

Sein Appell an Arsenal erfolgte, nachdem die Mannschaft am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen Manchester United mit 2:1 den Kürzeren zog. Die dritte Niederlage in Premier League in Folge. Kagame erklärte: „Ich unterstütze Arsenal sehr. Aber um ehrlich zu sein, Wenger sollte sich jetzt einem anderen Team zuwenden und Arsenal einen neuen Trainer bekommen.“

Auch via Twitter tat der afrikanische Präsident seine Meinung kund: „Wenn es einem guten Team und einem guten Trainer für längere Zeit nicht gelingt abzuliefern, dann muss sich einer von beiden ändern, wenn nicht sogar beide!“

Wie groß Kagames Zuneigung zum FC Arsenal ist und wie viel Wert auf ihn als Fan gelegt wird, zeigte sich übrigens nicht erst nach der jüngsten Niederlage. Zu seinem 50. Geburtstag im Jahr 2007 wurde ihm ein Banner mit allen Unterschriften der Mannschaft sowie ein persönlicher Brief von Arsène Wenger überreicht.

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