Wilde Partynächte: Selena Gomez lässt im Film die Puppen tanzen

Es ist eine nicht aufzuhaltende Entwicklung: Aus dem süßen kleinen Mädchen ist mittlerweile eine aufregende junge Dame geworden. Die 19-jährige Selena Gomez kennt ihre Reize, aber auch ihre Grenzen. Nur im Film, da lebt sie sich hemmungslos aus.

In ihrer jüngsten Filmrolle wird aus der sonst so brav wirkenden Selena Gomez (sie und ihr Freund Justin Bieber ziehen Disneyland allemal einem Absturz in irgendeinem Nachtclub vor – mehr hier) ein absolut wildes Partygirl. Im Streifen namens „Spring Breakers“ aus der Feder von Harmony Korine gibt das einstige Disney-Küken eine junge College-Studentin und zwar derart ausgelassen, dass sie ihre Fans in Hören und Staunen versetzen wird.

Ihr so gegensätzlicher Film-Charakter macht Selena Gomez aber offenbar wirklichen Spaß. „Es wird ein bisschen verrückt“, beschreibt sie die Entwicklung ihrer Rolle, die sogar an einem Raub beteiligt ist. „Gemeinsam mit ihren Freundinnen fährt sie zum Spring Break und gerät am Ende in eine ganze Menge hinein. Sie machen Party und sie trinken. Wir enden schließlich sogar im Knast.“

Selena Gomez lebt im Film ihre wilde Seite aus

Größer könnte der Kontrast zur wahren Selena Gomez wirklich nicht sein. Die junge Künstlerin pflegte bisher eher ein bideres Images (erst im Rahmen ihrer aktuellen Tour zeigt sie sich ausgesprochen sexy – mehr hier). Umso verständlicher sind die Bedenken, die sie zugegebenermaßen gegenüber der Rolle hatte. „Ich bin nervös. Es ist ein bisschen ausgefallen. Doch es ist lustig. Ich habe für diese Rolle gekämpft. Ich bin sogar nach Nashwille geflogen und habe ihnen gesagt, dass ich den Part spielen möchte“, so Selena weiter.

Hoffentlich können die Fans (anders als im Fall der Serie „Alcatraz“ – mehr hier) im Falle von Selena Gomez, die in „Spring Breakers“ an der Seite von Emma Roberts und Vanessa Hudgens zu sehen sein wird, wohl zwischen Realität und Fiktion unterscheiden. Bereits in diesem Jahr soll der Film in die Kinos kommen. Ein genaues Datum ist bisher nicht bekannt. Und wer weiß, welche Wirkung eine positive Resonanz auf Selena Gomez haben könnte. Müssen sich ihre Fans gerade noch an eine sichtlich erwachsenere junge Dame gewöhnen, könnten sie ihre „wilde Seite“ bald zu akzeptieren lernen – hat dann vielleicht auch der Playboy eine Chance? (Interesse soll ja bekanntlich bestehen – mehr hier)

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