Acht PKK Mitglieder am Wochenende getötet

Nachdem Luftangriff der türkischen Armee, bei der 35 für Terroristen gehaltene Menschen getötet worden waren, hat das türkische Militär am Wochenende insgesamt acht PKK-Mitglieder getötet.

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Die acht Mitglieder der kurdischen PKK wurden am Wochenende bei Operationen der Sicherheitskräfte in der südöstlichen Provinz Diyarbakır und in der östlichen Provinz Tunceli getötet.

Zwei der Männer waren umgekommen, als sie aus dem dritten Stock eines Hauses im Viertel Kayapınar in Diyarbakır sprangen, das die Sicherheitskräfte durchsuchten. Die Identität der beiden PKK-Mitglieder wird allerdings noch ermittelt. Bei dem Feuergefecht, das sich zwischen den Männern und der Polizei ereignete, verletzten die Männer einen Polizisten.

Ein Oberstaatsanwalt kam an den Tatort, als die Schießerei vorbei war. In dem Apartment wurden zwei Handgranaten, zwei Kalaschnikows und eine Pistole gefunden.

Sechs weitere Männer wurden in Tunceli am Samstag während einer Operation in dem Dorf Başakçı, 30 Kilometer vom Zentrum entfernt, getötet. Speziell ausgebildete Kräfte der Gendarmarie hatten in Hubschraubern die Operation durchgeführt.

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