Octomom: Verrückte Syrerin von Management gefeuert!

Das Leben der 36-jährigen Nadya Denise Doud-Suleman ist wahrhaft nicht einfach. Insgesamt 14 Kinder - vier Töchter und zehn Söhne - zieht die Frau syrisch-irakischer Abstammung alleine groß. Jetzt ist sie aus dem Internet verschwunden.

+++ Aktuell: „Mission Impossible“-Style: Jay-Z will Panzerfahrzeuge für sein Baby  +++ Family first! Selena Gomez lieferte das erste Geld zuhause ab +++ Selena Gomez: Ihr Geschwisterchen hätte Scarlett heißen sollen

Der Medienrummel um ihre Achtlinge ist riesig. Noch vor ihrer Geburt fing Nadya Denise Doud-Suleman an, ihre Babys zu vermarkten. Seitdem hat ganz Amerika Teil am chaotischen Leben der Alleinerziehenden Frau. Omnipräsent erschien sie spätestens seit Januar 2009 – damals kamen die Achtlinge zur Welt. Doch jetzt herrscht absolute Funkstille. Weder auf Facebook, auf Twitter oder anderen Sozialen Netzwerke  wie UStream ist derzeit etwas von der umstrittenen Octomom zu hören.

Nadya Denise Doud-Suleman zeigt sich unzuverlässig

Was ist passiert? Ein Sinneswandel und somit ein Rückzug ins Private wohl eher nicht. Wie „tmz.com“ derzeit berichtet, wurde die 14-fache Mutter von ihrem Management-Team abserviert. Grund für den Streit soll die Unzuverlässigkeit von Suleman gewesen sein. Oftmals habe sie in den letzten Monaten Termine erst in letzter Minute abgesagt mit der Begründung, keinen Babysitter gefunden zu haben. Termine wohlgemerkt, mit denen die Alleinerziehende das Leben für sich und ihre 14 Kinder finanziert.

Zuletzt, so berichtet „tmz.com“, soll sie sogar kaum noch per Telefon erreichbar gewesen sein. Ihrem Management war das zuviel. Bereits am vergangenen Wochenende lösten sie die Verbindung auf. Gegenüber dem US-Medium erklärt ihre einstige Managerin Gina Rodriguez: „Ich beendete die Zusammenarbeit, da sie nicht zu beherrschen ist.“ Ihren Angaben nach würde Suleman nie irgendetwas machen, was nicht bezahlt werden würde – auf einen Rückruf würde man da nicht einmal hoffen brauchen. Obschon das Management Nadya Denise Doud-Suleman bisher gut 70.000 Dollar eingebracht habe, so fährt Rodriguez fort, behaupte sie nach wie vor, keine Rechnungen bezahlen zu können. „Wir wollten nicht länger Teil davon sein. Uns tut es um die Kinder leid.“

Octomom behauptet, sie habe Gina Rodriguez gefeuert

Eine etwas andere Version der Geschichte bietet derzeit RadarOnline.com auf. Hier wird vom umgekehrten Fall berichtet. Angeblich habe die Octomom ihr Management entlassen. Dort erklärt sie zu ihrer fehlenden Online-Präsenz: „Ich habe heute meine Managerin gefeuert und sie ist etwas sauer, deshalb hat sie alle meine Onlineprofile gesperrt. Ich habe mich entschlossen, nicht mehr mit ihr zu arbeiten. Ein neues Jahr, ein Neubeginn.“ Fortan wolle sie sich selbst um ihre Online-Aktivitäten kümmern.

So sieht das Leben der Octomom derzeit aus:

Mehr zum Thema:

Schlappe für „Breaking Dawn“: Filmfans strafen Vampirsaga ab
Eurovision 2012: Das sind die türkischen Nominierten
Neujahrsschwur auf Twitter: Rihanna will einen neuen Mann



Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.