GZSZ Dascha ist weg: So war ihr Abschied!

Schon wieder ein Abschied bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Nachdem Susan Sideropoulos alias Verena Koch im Sommer 2011 das letzte Mal über den Bildschirm flimmerte, mussten die Fans jetzt Lena Ehlers alias Dascha Badack "Auf Wiedersehen!" sagen.

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Die Trauer der Fans war unermesslich: Nach zehn Jahren GZSZ hatte Susan Sideropoulos im Sommer 2011 ihren Hut genommen. Kurz vor der Geburt ihres zweiten Sohnes Liam Chaim starb sie in der RTL-Erfolgsserie einen spektakulären Unfalltod (die Fans verarbeiteten ihren Schmerz damals im Internet – mehr hier). Doch nur wenig später war klar, Lena Ehlers wird Susan nachfolgen. Auch sie verkündete im Spätsommer, dass sie bald zum ersten Mal Mutter würde (Sohn Aron Leo kam kurz vor Weihnachten 2011 auf die Welt – mehr hier).

Gänzlich Abschied nahm sie nun allerdings nicht. Die junge Schauspielerin, die bereits im vergangenen Oktober ihren letzten Drehtag hatte, behielt sich die Option auf eine Rückkehr offen. Gedreht wurde also eine Flucht in die alte Heimat von Dascha – Kasachstan. „Es ist schon ein komisches Gefühl. (…) Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Ich freue mich auf meine Babypause. Ich freue mich, jetzt frei zu haben, mich um die ganzen Babysachen kümmern zu können und mich auszuruhen – einfach Mittagsschlaf zu machen, wann ich will“, fasst GZSZ-Darstellerin Lena Ehlers am Ende des Drehs in Potsdam ihre Emotionen und künftigen Pläne zusammen.

Lena Ehlers sieht Daschas Zukunft in Berlin bei Tayfun

Doch bei aller Freude auf ihren kleinen Sohn werde sie ihre Fans und das Team aber auch sehr vermissen. „Es war eine super Zeit hier. Ich hatte wirklich zwei ganz ganz tolle Jahre“, so die 31-Jährige. Wahnsinnig viel hätte sie seither gelernt, hätte tolle neue Leute kennen gelernt und hätte vor allem mit einem super Team zusammengearbeitet. Ihre Rolle als Dascha sei wunderbar gewesen. „Dascha hatte echt aufregende zwei Jahre“, freut sich Lena, dass nach den turbulenten Anfängen – Dascha kam illegal nach Deutschland und hatte auch hier jede Menge Höhen und Tiefen zu bestehen – alles so gut ausgegangen wäre.

Dass Dascha jetzt wieder nach Kasachstan zurück gegangen ist, hält Lena für ihre letzte Möglichkeit. Gern, nein, das sei Dascha dort bestimmt nicht. „Ich wünsche ihr natürlich, dass sie glücklich wird. Und ich wünsche ihr eigentlich auch, dass sie wieder dahin zurück kommt, wo sie am liebsten sein will, nämlich hier in Berlin.“ Sie soll mit dem Mann sein, den sie liebt, Tayfun. „Mal sehen, wie das wird….“

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