„Let it be“ zu Silvester: Justin Bieber erzürnt Beatles Fans

Justin Bieber gilt gemeinhin als der "Saubermann" unter den Musikern. Dann kommt ihm Mariah Yeater in die Quere, die ihn beschuldigt, einen Sohn mit ihr zu haben. Erstmals spürt er massiv, wie sehr das Leben als Star die eigene Person in die Enge treiben kann. Kritik wird zur Tagesordnung.

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Als Cee Lo Green im Rahmen der Silvestershow “NBC’s New Year’s Eve with Carson Daly” am Times Square in New York eigenmächtig den Text von John Lennons „Imagine“ abwandelte, hatte er kaum ausgesprochen, schon den Zorn der Lennon-Fans auf seiner Seite (später versuchte der Sänger seinen Schritt zu erklären – mehr hier). Diese machen nun auch vor dem 17-jährigen Justin Bieber nicht Halt. Er beeindruckte in der Silvesternacht mit einigen eigenen Songs, aber eben auch mit einer Pianoversion des Beatles-Klassikers „Let it be“.

Justin Bieber vergleicht sich mit den Beatles

Während die einen lobten, dass sich der Teeniestar den Song zu eigen gemacht hat und seine eigenen, teils leidvollen Erfahrungen spürbar werden, erzürnt sich die Gegenseite genau über diesen Umstand. Sie kritisieren, dass er den Song mit seiner persönlichen Geschichte vergleicht. Für eingefleischte Beatles-Anhänger offenbar ein Ding der Unmöglichkeit.

Bereits 2010 hatte er deren Zorn auf sich gezogen als er einen Vergleich seiner Person mit den Beatles wagte. Immerhin habe er zu Anfang seiner Karriere den gleichen Haarschnitt getragen wie die Ikonen in den 60er Jahren. Auch sein eigener Manager, Scooter Braun, scheute derartige Verbindungen nicht: „Ich will keine Vergleiche ziehen“, erklärte dieser gegenüber dem Billboard Magazine, „doch da gab es damals eine Band, die die Mädchen zum Kreischen gebracht hat. Ich denke, Sie wissen, von wem ich spreche.“

Justin Bieber sollte nicht mehr covern

Was für die einen also eine Riesensache ist, verursacht beim Rest der Welt nicht einmal Achselzucken. Doch vielleicht sollte sich Justin Bieber wirklich von Covern dieser Art fernhalten und auf das besinnen, was  er eigentlich am besten kann – eigene Songs auf die Bühne bringen. Aber wer weiß, wie seine „Beliebers“ eines Tages reagieren, wenn Songs ihres Idols mit fremden Federn behaftet werden.

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