Ohne Zauber: Harry Potter hasste Verabredungen

"Ich habe das Daten gehasst. Ich wusste nie, wann es an der Zeit ist sie zu küssen." Kaum zu glauben, dass diese Worte von Harry Potter-Darsteller Daniel Radcliffe stammen. Der im Film so smart wirkende junge Mann war im realen Leben das genaue Gegenteil.

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Eigentlich hätte er in seinen zahlreichen Filmen doch wirklich genug Gelegenheit gehabt, das Werben um die Damen genauestens zu studieren und vor allem intensiv zu üben. Doch was auf der Leinwand so überzeugend wirkt, hat Daniel Radcliffe in der Realität offenbar viele Jahre nicht verinnerlicht.

Tatsächlich, so berichtet die „Daily Mail“ scheint der „Harry Potter“-Star sogar ziemlich glücklich darüber zu sein, dass seine Lebensgefährtin Rosie Coker eine ordentliche Portion Humor mitbringt. Denn die Dates der beiden liefen zu Beginn alles andere als glatt.

Daniel Radcliffe extrem unsicher gegenüber Rosie Coker

Der 22-jährige gestand gegenüber dem „Parade Magazine“, dass ihm Verabredungen absolut zuwider waren. Eine romantische Ader, die stellte sich beim Frauenschwarm, der seine jetzige Freundin am Set zu „Harry Potter“ kennen lernte, nicht automatisch ein. Als er Rosie die ersten Male traf, sei er unsicher gewesen, was überhaupt angemessen sei. Wann zum Beispiel sollte er sie überhaupt küssen? Erst am Ende des zweiten Dates fasste sich der „Zauberlehrling“ ein Herz und küsste seine Angebetete am Nacken. Danach entschuldigte er sich via SMS bei ihr. Ihm war, als ob das, was er da getan hatte, sehr seltsam auf sie habe wirken müssen. Glücklicherweise war das Gegenteil der Fall. Verscheucht hatte er sie damit also nicht (ganz im Gegensatz zu recommend Katie Leung, die konnte er während der Dreharbeiten nicht mit seinen Küssen überzeugen – mehr hier).

Mittlerweile, so wird gemunkelt, soll es zwischen Daniel und Radcliffe zunehmend ernster werden. Angeblich habe ihm Rosie eine Deadline von zwei Jahren gegeben, um endlich sesshaft zu werden. Angesprochen auf eine mögliche Heirat antwortet er: „Meine Eltern sind ein großartiges Beispiel. Sie sind nun seit fast 25 Jahren verheiratet. Ich glaube, davor waren sie ungefähr fünf Jahre zusammen.“ Er selbst würde allerdings niemandem empfehlen einen Schauspieler zu heiraten. Natürlich gäbe es Fälle, in denen das funktioniert. „Doch“, so gesteht er ganz unumwunden, „ich bin ein Schauspieler und weiß wie ich drauf bin. Schauspierl und Schauspielerinnen sind immer etwas neurotisch.“

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