Dank Beyoncés Security: Vater kann seine Neugeborenen nicht sehen

Endlich ist sie da! Die erste gemeinsame Tochter von Beyoncé Knowles und Ehemann Jay-Z hat am vergangenen Samstag in New York das Licht der Welt erblickt. Das Sicherheitsaufgebot für die kleine Blue Ivy war gigantisch. Ganz zum Leidwesen eines anderen frischgebackenen Vaters.

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Schöner könnte das Jahr für Beyoncé Knowles und Jay-Z wahrhaftig nicht beginnen. In aller Stille – trotz wachsamster Medien (und nicht nur die, auch ein New Yorker Krankenhaus war für alle Fälle gewappnet – mehr hier) – haben sie ihre kleine Tochter bekommen. Der Aufwand, der für die so gewonnene Privatssphäre betrieben wurde, war allerdings enorm. Die Eltern checkten nicht nur unter falschem Namen im Krankenhaus ein, sondern mietete für schlappe 1,3 Millionen Dollar gleich die gesamte vierte Etage des New Yorker Lenox Hill Hospital (neben Papa Jay-Z waren beim Kaiserschnitt also auch gleich eine ganze Sicherheitsriege anwesend – mehr hier).

Neil Coulon durfte nicht zu seinen Zwillingen

Die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen rund um das Star-Baby gingen jedoch offenbar voll auf die Kosten eines ebenfalls frisch gebackenen Vaters aus Brooklyn. Wie „tmz.com“ berichtet, soll dieser von den Sicherheitskräften des Promipaares daran gehindert worden sein, seine zu früh geborenen Zwillinge zu besuchen. Gegenüber den „NY Daily News“ behauptet Neil Coulon, dass er wiederholt nicht auf die Neugeborenen-Intensivstation gelassen wurde. Auch den Angehörigen soll es nicht besser ergangen sein. Sie wurden von wichtig aussehenden und mit Headsets ausgestatteten Security-Mitarbeitern aus dem Warteraum geleitet. „Drei mal hielten sie mich auf als ich auf die Intensivstation wollte bzw. wieder hinaus wollte. Einmal passierte das auch am Freitag – einfach, weil sie den Flur benutzen wollten.“

Ein Sprecher des Krankenhauses gibt gegenüber der Zeitung an persönlich keine Informationen über derartige Beschwerden vorliegen zu haben.

Höchste Sicherheitsstufe vor der Geburt von Blue Ivy

Die Geburt der kleinen Blue Ivy war aus Sorge um ihre Sicherheit von langer Hand geplant (Vater Jay-Z war zudem schon vor ihrer Geburt auf der Suche nach gepanzerten Fahrzeugen – mehr hier). Sowohl die Krankenhausleitung als auch eine große Armada an Sicherheitsleuten waren involviert. Erst am vergangenen Freitag gab es ein Treffen, in dem detailliert über einen Sicherheitsplan gesprochen wurde. Das Personal war ständig auf Abruf. Das Ziel die Geburt der Kleinen möglichst geheimzuhalten gelang. Bisher gibt es weder Fotos wie die werdenden Eltern ins Krankenhaus gelangten, geschweige denn von Blue Ivy selbst.

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