Kate Middleton treibt britische Wirtschaft an

Noch nicht einmal ein Jahr ist Kate Middleton nun mit dem britischen Thronfolger Prinz William verheiratet. Doch bereits in dieser kurzen Zeit hat sie sich zu einer wesentlichen Figur innerhalb der britischen Monarchie - aber auch für die Wirtschaft des Landes entwickelt.

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Welche Frisur trägt Kate? Welches Kleid hat sie gewählt? Wo ist sie überhaupt zu sehen? Nicht erst seit ihrer Heirat Ende April 2011 verfolgen Fans und Medien jeden Schritt der attraktiven Duchess of Cambridge (am Montag feierte sie dann auch in aller Stille ihren 30. Geburtstag – mehr hier). Catherine Mountbatten-Windsor, so ihr Name seit der Hochzeit, ist für die Damen in ihrer Heimat geradezu maßgebend geworden, wenn es um das richtige Outfit geht. Ihre Stilsicherheit wird gelobt, ihre Eleganz ist über Kontinente hinweg bekannt. Ein Umstand, der auch der Wirtschaft im Königreich zu Gute kommt.

Bisher, so berichtet derzeit „The Sun“ wurden gut eine Milliarde Pfund in die heimische Wirtschaft gepumpt – allein durch den Umstand, das Frauen eben so aussehen wollen wie Kate. Einzelhandels-Experte schätzen, dass die britische Damenwelt im Durchschnitt etwa 250 Pfund im Jahr ausgibt, um der schönen Herzogin zu ähneln. Den Umsatz vieler Produkte habe sie maßgeblich vorangetrieben. Seien es Schuhe, Strumpfhosen, Kleider oder Schmuck.

Umsatz-Zuwachs von 50 Prozent und mehr

Verstärkt wurde dieser Boom noch durch ihre Märchenhochzeit. Die Nachfrage nach Kopien der Stücke, die sie an ihrem großen Tag getragen hat, kannte keine Grenzen. Das Brautkleid, ihr Verlobungsring, selbst die Bräune ihres Teints galt es nachzuahmen (einen ähnlichen Hype erlebte brigens auch das Hochzeitskleid von Bella aus „Breaking Dawn“ – mehr hier). Allein die Umsätze ihrer Strumpfhosen, so Debenahms, sei um 65 Prozent gestiegen. Ähnliches gibt es aus der Schuhbranche zu berichten. Seit sie „Sledge“-Highheels für 175 Pfund getragen hat, hätten sich die Umsätze verdoppelt und auch der Absatz ihrer Haarfarbe steigerte sich bei „Superdrug“ um satte zwölf Prozent.

Lisa Bond, Marketingexpertin bei der Modekette „Peacocks“ erklärt: „Die Attraktivität unserer neuen Prinzessin verwandelt die Nation in regelrechte ‚Kate Beobachter‘. Auch Alexandra Richmond von  Mintel hat eine Erklärung für dieses Phänomen: Die Prinzessin sei „konservativ“. Ihr Look spreche jeden an.

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