Demi Moore: Verzweifelte SMS an Ashton Kutcher

Die Trennung ist erst seit wenigen Wochen offiziell. Doch die verzweifelte Demi Moore kann ihren Noch-Ehemann Ashton Kutcher offenbar noch nicht völlig loslassen. Angeblich soll sie dem untreuen Lebemann nach wie vor Handymitteilungen schicken.

Demi Moore ist am Ende. In der Öffentlichkeit präsentiert sich die einstige Hollywood-Schönheit als ein Schatten ihrer selbst. Den Glauben an sich hat sie verloren (sie selbst ist überzeugt, nicht liebenswert zu sein – mehr hier). Ashton Kutcher, mit dem sie sechs Jahre verheiratet war, lebt noch immer ein Stück weit auf ihre Kosten (ohne mit der Wimper zu zucken ließ er auf ihre Karte anschreiben – mehr hier). Und auch sonst hat der 16 Jahre jüngere Gatte wieder sichtlich Spaß am Leben (in Berlin war er mit einigen unbekannten Damen unterwegs – mehr hier), während Demi in immer weitere Ferne rückt.

Demi schreibt Ashton bei Niedergeschlagenheit

Oder doch nicht? Angeblich, so berichtet „Gather News“ soll sie in Momenten, in denen es ihr besonders schlecht geht, zum Telefon greifen und ausgerechnet dem Mann eine Nachricht schicken, der sie belogen und betrogen hat. Der Insider berichtet gegenüber dem Portal, dass gerade das Gefühl der Niedergeschlagenheit in Demi den Drang auslöst, sich bei ihrem Ex zu melden.

Zwar scheint es ganz normal, dass Demi Moore nach einer so langen Beziehung Zeit braucht, sich wieder zu regenerieren. Doch ein solches Verhalten trägt doch schon deutlich verzweifelte Züge. „Sie will einfach nur wissen, warum er einfach alles wegwirft. Es ist herzzerreißend, weil er nichts sagen kann, was ihr hilft sich besser zu fühlen“, so der Insider weiter.

Sollte Demi Moore zur Therapie gehen?

Wird es für die dreifache Mutter langsam Zeit, sich einer Therapie zu unterziehen, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und sich ihrem neuesten Filmprojekt zu widmen, anstatt sich an etwas zu klammer, was offenbar schon längst über alle Berge ist? Sich zu beschäftigen kann jedenfalls helfen eine solche Krise zu überwinden. Und wer weiß, vielleicht wird sie eines Tages gestärkt aus dieser Krise hervorgehen.

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