Blue Ivy: Beyoncés Baby ruft Bürgermeister von New York auf den Plan!

Ihr Vater schreibt ihr ein Geburtstagsständchen, andere Väter und Mütter beschweren sich über ihre Eltern. Blue Ivy ist erst ein paar Tage alt. Doch mit der Tochter von Beyoncé Knowles und Jay-Z lassen sich die Blätter derzeit gut füllen. Der Wirbel macht nicht einmal vor New Yorks Bürgermeister nicht Halt.

Blaulicht, Sirenen, Blitzlichtgewitter – all das war anlässlich der Geburt von Blue Ivy am vergangenen Samstag nicht der Fall. Still, leise und unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen wurde sie geboren (dass die Nachricht von ihrer Geburt überhaupt an die Öffentlichkeit drang, war Freunden zu verdanken – mehr hier). Doch für Ärger sorgte sie trotzdem. Erst wenige Stunden alt, wetterte bereits der Vater von ebenfalls erst kürzlich geborenen Zwillingen (Neil Coulon behauptete, das Sicherheitspersonal des Paares habe ihn nicht auf die Neugeborenen-Intensivstation gelassen – mehr hier).

Michael Bloomberg spricht ein Machtwort

Das Baby mit dem außergewöhnlichen Namen, das in seiner Familie so sehr willkommen ist, hat alle wach gerüttelt (Fans und Medien spekulierten gleichermaßen über seine Bedeutung – mehr hier, während sich seine Eltern einfach freuen, sie nach einer Fehlgeburt in den Armen halten zu dürfen – mehr hier). Und zwar so sehr, dass am Ende nun auch der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg sich höchstpersönlich zum Nachwuchs erklärte.

Amerika braucht zahlungskräftige Privatpatienten

Wie das „Wall Street Journal“ derzeit berichtet, sei das Stadt-Oberhaupt zwar nicht ausführlich über die Ereignisse im hiesigen Lenox Hill Hospital, wo Beyoncé Knowles und Jay-Z sich angeblich für eine stolze Summe eingemietet hatten und so den Ablauf behindert haben sollen, informiert. Doch das braucht Michael Bloomberg auch gar nicht. Er vertraut auf die Erklärung des Krankenhauses, in der betont wird, dass das Paar den ganz normalen Tarif für eine exklusive Suite im Haus bezahlt habe. Beschwerden von Müttern, die sich zurückgesetzt fühlen, kommentiert er nicht. Er ist überzeugt: Dieses Vorgehen ist absolut nichts verwerfliches. Ganz im Gegenteil: Er verteidigte das Recht privater Krankenhäuser solche Luxusangebote im Programm zu haben und erklärte, dass es genau solche voll zahlenden Patienten seien, die die gerade jetzt so dringend benötigten Einnahmen für die Krankenhäuser erwirtschaften würden. Solange Krankenhäuser den Menschen ihre Dienste anbieten, sei das „keine schlechte Sache“.

Die kleine Blue Ivy ist in der Zwischenzeit schon zu Hause. Chauffiert in einem edlen Mercedes.

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