Gwyneth Paltrow: Bleib zu Hause, wenn du Kinder hast!

Sind ihre Aussagen gegen den Trend? Vertritt sie ein altmodisches Rollenbild? Die Meinungen darüber dürften gespalten sein. Doch Schauspielerin Gwyneth Paltrow vertritt eine klare Linie: Frauen, die Kinder wollen, sollten dann auch zu Hause bleiben, wenn sie welche haben.

Gwyneth Paltrow, die für ihre Rolle in „Shakespeare in Love“ einst sogar einen Ocsar gewonnen hat, hat kein Problem damit den Roten Teppich gegen den Staubsauger zu tauschen. Für ihren Mann, „Coldplay“ Star Chris Martin, koche sie gerne und auch das Baden der beiden Kinder Apple, 7, und Moses, 5, ist für sie selbstverständlich.

Obschon sie derzeit zu Hause ist, liegt sie nicht auf der faulen Haut. Ihr Tag startet gegen sieben Uhr morgens. Während ihre Kinder in der Schule sind, arbeitet sie an ihrer Internetseite und sitzt über ihren Kochbüchern. Später bereitet sie dann das Abendessen in ihrem sechs Millionen-Pfund-Haus in London für Ehemann Martin vor.

Gwyneth Paltrow will die Familie zusammenhalten

Für die 39-Jährige ist das völlig normal (auch Fans von Beyoncé Knowles stellten vor der Geburt von Tochter Blue Ivy diese Frage – mehr hier): „Ich habe kleine Kinder, die in die Schule gehen. Ich möchte meine Ehe und meine Familie zusammenhalten. Also muss ich hier sein, wenn er (Martin) nach Hause kommt“, erklärt sie selbstbewusst gegenüber „Harper’s Bazaar“. Auch einer guten Freundin habe sie diesen Rat gegeben: „Sie ist eine Schauspielerin und mit einem Mann zusammen, der selbst eine große Karriere hat und ich sagte ihr, dass es nicht feministisch sei, sie aber Kompromisse eingehen müsse. Es dreht sich alles um dich und du bist eine große Sache. Und wenn du möchtest, was du sagt – eine Familie – dann musst du die Ehefrau sein. Das ist Teil des Gleichgewichts.“ (im Hause Beckham ist offenbar David der bessere Hausmann – mehr hier)

Sie selbst, so erzählt sie weiter, sei bereits seit acht Jahren mit ihrem Mann verheiratet und beide seien sie noch ineinander verliebt. Jede Liebesbeziehung, so resümmiert sie, würde die Menschen etwas lehren und jedes Mal würde man es ein wenig besser machen. Mit ihrem Mann habe sie zudem Glück. Ganz untypisch für einen Engländer sei er nämlich ausgesprochen „kommunikativ“.

Früher sei sie auch schon mal betrogen worden. Zu ihren ehemaligen Beziehungen gehörten übrigens Brad Pitt (mit Lebensgefährtin Angelina Jolie erwartet er gerade Nachwuchs – mehr hier) und Ben Affleck. „Ich habe Freunde, die ich liebe und bewundere, die eine Affäre hatten. Als ich jünger war, hätte ich zu ihnen gesagt, was für eine schreckliche Person er oder sie seien. Doch wer stellt diese Regeln eigentlich auf?“

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