TV-Angebot: Tritt Justin Bieber jetzt in die Fußstapfen von Ashton Kutcher?

Wer könnte dazu schon Nein sagen! So wie es aussieht, bekommt Teenieschwarm Justin Bieber nun die Möglichkeit das zu tun, was er auch privat am liebsten macht - jemanden gehörig aufs Kreuz legen. Und das sogar im Fernsehen!

Streich gefällig? Justin Bieber ist am Zug! (Foto: cukuskumir/flickr)

Streich gefällig? Justin Bieber ist am Zug! (Foto: cukuskumir/flickr)

“Verstehen Sie Spaß?” mit Kurt Felix und Frau Paola war definitv gestern. Spätestens mit Ashton Kutchers Erfolgsformat “Punk’d” wurde das Streiche spielen auf eine völlig neue Stufe gestellt. Ab kommenden März soll seine Show wieder im US-Fernsehen zu sehen sein. Doch diesmal unter völlig neuen Prämissen. Ab sofort liegt das schelmische Zepter nicht mehr in der Hand von Ashton Kutcher, sondern wechselt von Sendung zu Sendung in die von bekannten Gastmoderatoren. Und hier kommt Justin Bieber ins Spiel: Auch er soll in einer Folge, wie einst der “Two and a Half Men”-Star, die Stars nach Strich und Faden hinters Licht führen (während Freundin Selena Gomez eher die düsteren Rollen zu bevorzugen scheint – mehr hier).

Stars werden nach allen Regeln der Kunst hinters Licht geführt

Ganz gleich ob Britney Spears, Demi Lovato, Justin Timberlake oder Pink – sie alle bekamen bereits ihr Fett weg und wurden nach allen Regeln der Kunst “ge-‘punk’d”. Ob der 17-jährige Mädchenschwarm da bestehen kann? Im Spielen lustiger Streiche, so schreibt US-Redakteurin Chloe Larkin, sei der Popstar durchaus geübt. Die Aufgabe eine Sendung von “Punk’d” zu bestreiten, könnte sogar die Krönung seiner bisherigen Scherze bedeuten. Sie jedenfalls ist vom neuen Konzept der Show absolut überzeugt. Die “Vorwarnung”, wenn Ashton Kutcher um die Ecke kommt, fällt so weg. Die Aufregung steigt. Jeder könnte es sein!

Justin ist übrigens in bester Gesellschaft. Neben dem kanadischen Popstar konnten offenbar auch Größen wie Miliey Cyrus, Hayden Panettiere, Bam Margera, Kellan Lutz und Dax Shepard für eine Sendung verpflichtet werden. Künftig wird aber nicht nur zu sehen sein, wie sie ihre berühmten Kollegen ins Bockshorn jagen, sondern auch wie viel Arbeit tatsächlich hinter einem solchen Gag steckt. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die “Punk’d”-Klassiker schlechthin zu toppen sein werden, etwa als ein 22-jähriger Justin Timberlake in Tränen ausbricht, weil er glaubt, sein Zuhause wäre von Geheimagenten in Beschlag genommen worden (er hat sich kürzlich mit On-Off-Freundin Jessica Biel verlobt – mehr hier) …

… Beyoncé eingeredet wurde, sie hätte das Weihnachtsfest von “armen Kindern” zerstört als sie deren Baum umgeworfen hat. Oder Britney Spears, die den Spieß einfach umdreht:

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