Mehr als 2000 Special-Effekts in „Breaking Dawn 2“: Regisseur Bill Condon verrät erste Details

Für die Fans scheint es noch eine endlos lange Zeit zu sein bis endlich der heiß ersehnte letzte Teil der Vampirsaga "Breaking Dawn 2" in die Kinos kommt. Im Netz kursieren bereits erste Szenen. Doch wirklich interessante Neuigkeiten, die gibt es von Regisseur Bill Condon höchstpersönlich.

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Bill Condon hat die Dinge im Griff. Jeder einzelne Breaking Dawn-Charakter ist ihm wichtig. Doch der Regisseur sieht vor allem eins: das Gesamtbild (auch das private – so lobte er kürzlich Robert Pattinsons Vaterqualitäten – mehr hier). Filmische Änderungen, die sich zum Roman von Stephenie Meyer ergeben, vollzieht er behutsam. Wie sich das in „Breaking Dawn Part 2“ gestaltet, darüber hat Condon jetzt gesprochen und erste, spannende Details des letzten Teils der Vampirsaga verraten.

„Breaking Dawn Part 2“: Kristen Stewart wird zur „Kriegsgöttin“

Fest steht schon jetzt: „Breaking Dawn Part 2“ wird genau an der Stelle beginnen, an der „Breaking Dawn Part 1“ endet (wirkte die Geburt von Renesmee im Film dramatisch, gab es hinter den Kulissen durchaus Spaß – mehr hier). „Kristen ist die ultimative Twihard“, zitiert „breakingdawnmovie.org“ Bill Condon. Im letzten Teil der Reihe werde die zarte Schauspielerin allerdings zur einer Art „Kriegsgöttin“ (Kollege Jackson Rathbone hatte das ebenfalls angedeutet – mehr hier) und auch die Liebesszenen mit Rob hätten „ein bisschen mehr Schub“. Doch auch die Rührseligkeit kommt nicht zu kurz: So wird Carter Burwells Thema für Renesmees Wiegenlied in Part 2 um Minute 46:30 zu hören sein (bereits seit längerem ist bekannt, dass es ein Duett zwischen Vater und Tochter geben wird – mehr hier). Insgesamt, so fasst Bill Condon zusammen, komme „Breaking Dawn Part 2“ epischer daher. Ganz im Gegensatz zu Teil 1, in dem viele Szenen entfernt wurden, um den persönlichen Spielraum zu erweitern.

Mehr Special Effects als in Camerons Blockbuster „Avatar“

Aber auch hinter den Kulissen gibt es so einiges zu erzählen: So war es fast unmöglich, für die brasilianische Schauspielerin Carolina Virguez ein Visa für die Dreharbeiten in Vancouver zu bekommen (sie spielt Kaur das Hausmädchen). Nur über Umwege und mit Hilfe des Weißen Hauses war das dann doch noch geglückt. Während die „Beziehungen“ spielten, hatten auch die Experten für Special Effects alle Hände voll zu tun. Gab es in Teil 1 bereits gut 1400 solcher Effekte, sind es in „Breaking Dawn Part 2“ über 2000 davon. Das sind mehr als in James Camerons Blockbuster „Avatar“ (Cameron soll den Stoff angeblich geklaut haben – mehr hier), wenn auch das Ziel ein ganz anderes war: sie sollten in der Vampirwelt möglichst unerkannt bleiben. Ob das geglückt ist, erfahren die Fans hierzulande spätestens im kommenden November.

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