Persona non grata: Bobby Brown ist auf Beerdigung von Whitney Houston unerwünscht

Vielen Fans und offenbar auch einigen Angehörigen gilt Whitney Houstons Ex-Mann Bobby Brown als die Wurzel allen Übels. Bei der Beerdigung der Sängerin wollen sie ihn auf keinen Fall dabei haben. Der Rapper ist "extrem enttäuscht". Wird die gemeinsame Tochter Bobbi Kristina diese schweren Stunden ohne ihren Vater überstehen?

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Wie aus dem Umfeld von Bobby Brown bekannt wurde, sei er von Leuten, die Houstons Familie nahe stehen, gewarnt worden, möglichst nicht auf der Beerdigung seiner Ex-Frau Whitney Houston zu erscheinen (ihr Begräbnis hat die Familie bereits ohnehin entzweit – mehr hier), da ihm die Angehörigen der Sängerin alles andere als zugetan wären.

Bobby Brown wünscht sich Ende der Familienfehde

Wie das stets gut informierte Promiportal „tmz.com“ erfahren haben will, gibt es bisher jedoch kein öffentliches Bekenntnis der Familie über Bobby Browns Einladungsstatus. Klar scheint nur, dass der Musiker, der nach der Todesnachricht umgehend seine Tour abgebrochen hat, um seiner Tochter beizustehen (selbst US-Präsident Barack Obama ist in Sorge – mehr hier), unbedingt auch bei der Trauerfeier dabei sein möchte, um an der Seite des 18-jährigen Teenagers zu sein. Er hoffe, dass die Familie in diesen schweren Stunden alte Streitigkeiten beilegen könne, damit sich alle gemeinsam auf die Trauer über den geliebten Menschen konzentrieren könnten.

Im Fall von Bobbi Kristina scheint das jedoch misslungen. Obschon Bobby Brown umgehend nach Los Angeles geeilt war, habe er seine Tochter, so berichtet „tmz.com“ weiter, bisher nicht sehen können. In seinen Augen soll dafür vor allem die Großmutter der Kleinen, Cissy Houston, verantwortlich sein. Bereits seit vergangenen Sonntagabend ist Brown in L.A. Ein Kontakt zwischen Vater und Tochter kam bisher trotz zahlreicher Versuche sie telefonisch, aber auch persönlich anzutreffen, nicht zustande (die Familie sorgt sich derweil so sehr um Bobbi, dass bereits über die Einlieferung in eine Reha-Klinik nachgedacht wird – mehr hier). Whitneys Familie und Freunde hätten den Ex schlicht wieder weg geschickt.

Whitney Houstons Todeszimmer schon wieder vermietet?

Anders verfährt unterdessen das Beverly Hilton, in dem Whitney Houston am vergangenen Samstag überraschend zu Tode kam. Das Hotelzimmer 434, in dem die Diva in der Badewanne aufgefunden wurde, soll – entgegen offizieller Angaben – bereits wieder im laufenden Hotelbetrieb und für „absehbare Zeit“ vermietet sein.

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