„Eine Engelsschaar begleitet Whitney im Himmel“: Staraufgebot bei Beerdigung der Soul-Diva

Sämtliche Größen des Showgeschäfts zollten Whitney Houston ihren letzten Respekt - ihr Ex-Mann Bobby Brown jedoch sorgte für einen Eklat inmitten der Trauerfeier.

Besonders rührende Worte fand Kevin Kostner für seine Filmpartnerin aus dem Blogbuster Bodyguard“ während der Trauerfeier in der New Hope Baptist Church in Westfield, New Jersey. (Die Sängerin war tot in einer Badewanne aufgefunden worden, mehr hier) „Eine Schaar von Engeln wird Whitney begleiten“, sagte der Hollywood-Schauspieler. Neben der gewohnten Lobeshymnen, die an Beerdigungen häufig über den Verstorbenen gehalten werden, sprach Kostner jedoch auch Houstons Dilemma an, durch „das sie die erfolgreich Sängerin wurde, die sie war, aber das sie auch ins Grab brachte“: ihre ständige Unsicherheit, das Gefühl, nicht gut genug zu sein. „Im Himmel, wenn Du dann vor Gott trittst, um für ihn zu singen, wirst du dich wieder fragen: bin ich gut genug? Und ich sage dir von hier aus: das bist du“, beendete er seine rührenden Worte.

Unter den Gästen der Trauerfeier waren außerdem anwesend Clive Davis, ihr Mentor, und Dionne Warwick. Alicia Keys, R. Kelly und Stevie Wonder sangen zu Ehren der Soul-Diva.

Begleitet wurde die Feier jedoch von einer Unannehmlichkeit: Ex-Mann Bobby Brown verließ die Feier nur kurz nach einem Streit mit Whitneys Familie. Sie soll dagegen gewesen sein, dass Brown weitere neun Leute mit auf die Feier brachte. An die gemeinsame Tochter, Bobbi Kristina Brown, schien der Brown bei der Auseinandersetzung nicht gedacht zu haben. (Bobbi Brown durfte die tote Mutter nicht sehen, mehr hier) Die 18-jährige soll erst einmal bei ihrer Großmutter Cissy Houson leben, damit sie keinen Trost in Alkohol und Drogen sucht.

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