Whitney Houston: Plante sie ihr Leben zu verfilmen?

Kaum zwei Wochen ist der Tod von Whitney Houston nun her. Viel ist in dieser Zeit über die Weltklasse-Sängerin geschrieben worden. Es wurde dokumentiert, spekuliert und auch aufgedeckt. Und jetzt kommt heraus: Whitney wollte ihre Geschichte eigentlich selbst erzählen.

Meagan Good sollte offenbar Whitney Houston spielen. (Foto: christmateski/flickr)

Meagan Good sollte offenbar Whitney Houston spielen. (Foto: christmateski/flickr)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So wie es aussieht, war die 48-jährige Souldiva bereit nach vielen turbulenten Jahren ihre Geschichte aus eigenen Stücken an die Öffentlichkeit zu bringen. Wie das “E!”-Magazin berichtet, gäbe es derzeit wahrscheinlich einige Drehbücher, die über das Leben der verstorbenene Sängerin. Doch offenbar hatte Whitney Houston dieses Vorhaben schon zu Lebzeiten im Sinn. Noch kurz vor ihrem Tod soll sie entsprechende Gespräche geführt haben (im Fall von Amy Winehouse dauerte es nur wenige Tage bis ein solches Vorhaben aufkam – mehr hier).

Sollte Meagan Good Whitney Houston spielen?

Angeblich stand “Californication”-Star Meagan Good ganz oben auf ihrer Wunschliste (bereits im November 2011 gab es Gerüchte, wonach George Clooney den verstorbenen Steve Jobs spielen sollte – mehr hier). Wie diese Anfang der Woche am Rande der  “Vanity Fair and Juicy Couture’s Vanities Party” in den Siren Studios in Hollywood erwähnte, sollen die beiden Damen bereits über eine Rolle in einem entsprechenden Projekt gesprochen haben. “Wir waren noch ganz am Anfang”, so Good. Tatsächlich wollten sie sich ausgerechnet an diesem Montag treffen, um das Projekt weiter voranzubringen.

Laut Good war es für sie und Whitney die große Frage, wie der Film über das Leben der Sängerin eigentlich enden sollte. “Mein Gefühl war, dass jetzt, wo sie den Film ‘Sparkle’ gemacht hatte und sie brillant darin war und darüber hinaus auch noch schön und gesund aussah – mein Gefühl war, als ob das Ende des Films für sie wie ein Neubeginn sein sollte.”

Verfilmung nur mit Originalstimme von Whitney Houston

Nach dem Empfinden von Meagan Good sei es momentan allerdings noch zu früh, um tatsächlich über einen solchen Film nachzudenken. In einem solchen Film zu singen, das würde sie allerdings niemals auch nur versuchen. Eine Stimme, wie die von Whitney Houston, die hätte es in der Geschichte schließlich nur einmal gegeben. Niemand kann, soweit sie sich erinnert, singen wie sie (auch Meryl Streep hatte immensen Respekt vor ihrer Rolle als Margareth Thatcher – mehr hier). Sie ist überzeugt, wenn sich die Leute eines Tages die Verfilmung des Lebens von Whitney Houston ansehen sollten, dann würden sie auch erwarten, ihre Stimme zu hören. Denn nur mit ihr fühlten sie sich in ihrer Seele und in ihrem Geist verbunden.

Dennoch, der Gedanke an Whitney Houston und ein solches Projekt rührte Meagan Good gleichermaßen zu Tränen. Jeder, der Zeit mit Whitney verbrachte, hätte so viel Freude mit ihr gehabt. Sie sei frech und witzig gewesen. Sie sei definitv jemand gewesen, dessen Umgebung man geschätzt hätte.

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