Ohne Groll: Angelina Jolie schreibt Einführung für Buch von Ex Billy Bob Thornton

Während sich Katy Perry derzeit fürchten muss, dass ihr Ex Russell Brand so manch intimes Detail über die Ehe der beiden veröffentlicht, kann es Hollywood-Star Angelina Jolie wohl viel gelassener angehen. Sie hat sich kurzzeitig wieder mit ihrem Ex-Mann vereint – für ein Buch.

Angelina Jolie, die sich bereits 2003 von Thornton scheiden ließ, hat offenbar Vertrauen in ihren einstigen Lebenspartner und sogar das Vorwort für dessen am 15. Mai erscheinende Biographie „The Billy Bob Tapes: A Cave Full of Ghosts“ verfasst (er hat auch vor einen Film über die Beziehung der beiden zu drehen – mehr hier).

Und die sechsfache Mutter ist nicht die einzige, die sich an diesem Projekt beteiligt hat. Auch Robert Duvall, Dwight Yoakam und Tom Epperson haben einige Zeilen beigesteuert. Doch was erwartet die Leser eigentlich? Immerhin haben viele noch die wilden Zeiten des Paares Angelina Jolie und Billy Bob Thornton im Hinterkopf. Nun, laut offizieller Beschreibung sollen es „bunte Geschichten“ aus seiner züchtigen Südstaaten-Erziehung sein. Es soll um „bizarre Phobien“ gehen, aber auch um „sein Leben, seine Liebe“ und natürlich seine Filmkarriere.

Schlappe für Film von Angelina Jolie in Serbien

Trotz ihrer turbulenten Ehe scheinen Angelina Jolie und Billy Bob noch immer ein freundschaftliches Verhältnis zu pflegen. Als sie mit „In the Land of Blood and Honey“ ihr Regiedebüt gab, soll er selbst ganz „aufgeregt“ gewesen sein. „Ich glaube, sie hat da einen großartigen Job gemacht. Sie ging wirklich in die Tiefe und das Ganze hat ihr sehr viel bedeutet. Ich bin sehr sehr stolz auf sie.“ Tröstliche Worte, musste die Regisseurin in Belgrad doch eine beachtliche Schlappe hinnehmen. Gerade einmal zwölf Zuschauer wollten dort dem Start ihres Films beiwohnen – und selbst von ihnen verließen einige vorzeitig das Kino. Während in Bosnien tausende Zuschauer mit ihr feierten, erlebte sie in Serbien nun das krasse Gegenteil. Ihr Film war von der hiesigen Presse im Vorfeld als „parteiisch“ kritisiert worden (dabei hatte sie gerade durch ihn die Liebe zum Film wiederentdeckt – mehr hier).

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