Sorgenkind Bobbi Kristina: Whitney Houstons kleine Tochter hatte schon mit 14 Probleme

Drogen, Alkohol, spontanes Verschwinden: Immer wieder berichteten die Gazetten in den letzten Wochen über ein besorgniserregendes Verhalten von Bobbi Kristina. Doch die Tochter der verstorbenen Whitney Houston hat offenbar schon viel länger Probleme als die Öffentlichkeit bisher angenommen hat.

+++ Aktuell: Peinliche Panne: US-Einzelhandelsriese zieht Whitney Houston Scherzkarte aus dem Verkehr  +++ Zu große Angst vor der Kritik: Aus Robert Pattinson wird kein Rockstar

Gerät Bobbi Kristina auf die schiefe Bahn? (Foto: asterix611/flickr)

Gerät Bobbi Kristina auf die schiefe Bahn? (Foto: asterix611/flickr)

Ein Insider, der mit Bobbi Kristina zusammen auf die High School in Huntington Beach, Kalifornien gegangen ist, hat nun gegenüber dem Promiportal “Hollywoodlife.com” ausgepackt. Bereits als so genannter “Freshman”, so der Informant, hätte die heute 18-Jährige ihren Ruf als “Partymaus” weg gehabt.

Nach dem Tod von Whitney Houston am 11. Februar zeigte sich nicht nur die Familie von Bobbi Kristina besorgt über ihren Zustand. Bereits am Todestag und wenige Stunden später landete das Mädchen im Krankenhaus (sie brach zusammen, weil sie nicht zu ihrer Mutter gelassen wurde mehr hier) Angehörige und Freunde fürchtet seither um das Leben des Teenagers (die sich mit Alkohol betäubt – mehr hier) Sogar US-Präsident Barack Obama betete für die Kleine (das Weiße Haus veröffentlichte anlässlich des Todes von Whitney Houston eine entsprechende Botschaft an die Familie – mehr hier).

Bobbi Kristina galt schon mit 14 als Problemkind

Was nun seine dramatische Zuspitzung erfährt, scheint nach neuesten Erkenntnissen allerdings ein schleichender Prozess gewesen zu sein (dennoch können sich Vater Bobby Brown und Großmutter Cissy Houston nicht auf eine Familientherapie einigen – mehr hier). Ihr einstiger Mitschüler auf der Edison High School verrät: “Bobbi Kristina war wirklich nett. Die Leute haben sie gemocht. Doch sie war als Problemkind bekannt.” Bereits mit etwa 14 Jahren sah es so aus, als ob das Mädchen nicht gerade intensiv beaufsichtigt würde. Schon zu jener Zeit, erinnert sich der Schulkamerad, habe sie “einen Tanz auf dem Vulkan” vollführt. Ein Partygirl, ohne Limit.

Ein Lebenswandel, den die junge Frau offenbar auch in Atlanta fortsetzte (gerade hält sie sich für ein paar Tage im einstigen Zuhause von ihr, Adoptivbruder Nicholas Gordon und Mutter Whitney auf – mehr hier). In der Nachbarschaft war sie ebenfalls bekannt für rauschende Partys. Im hiesigen Clubhaus soll sie sogar Sex gehabt haben. Doch das soll nun ein für allemal vorbei sein. Dringend, so berichtet “Hollywoodlife.com” weiter, raten Experten ihrer Familie dazu, Bobbi Kristina nach New Jersey zu holen. Ein Leben ohne Aufsicht, das ist ohnehin derzeit keine gute Idee.

Mehr zum Thema:

Rassismus auf Facebook: Baseball-Coach nach Kommentar über Whitney Houston suspendiert
Bobbi Kristina im Fadenkreuz: Bobby Brown und Cissy Houston streiten über Therapie
„National Enquirer“ entschuldigt sich nicht: Fotos der toten Whitney sind „wunderschön“!

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.