„National Enquirer“ Fotos der toten Whitney: Ihre Familie ist „angewidert“!

Als die Familie der vor zwei Wochen verstorbenen Whitney Houston Mitte vergangener Woche die Photos von ihr im "National Enquirer" sehen musste, da "brach ihr Herz erneut entzwei". Die Abbilung der Toten in ihrem goldenen Sarg: Das war zuviel.

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Kein Wort drang zunächst über ihre Lippen. Auch das zuständige Bestattungshaus, in dem Whitney Houston für eine private Trauerzeremonie am 17. Februar aufgebarrt war, das Whigham Funeral Home in Newark, New Jersey, schwieg beharrlich (die Großaufnahme sorgte weltweit für Entsetzen – mehr hier, die Aufnahmen spalteten die Fans und Medienschaffenden – mehr hier). Nach einer kurzen Schockphase dann die Erklärung aus Newark: Das Whigham Funeral Home bestritt entschieden die Photos (die der „National Enquirer“ übrigens als „wunderschön“ verteidigte – mehr hier) weitergegeben oder irgendetwas falsch gemacht zu haben. Man will überhaupt keine Rolle im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung gespielt haben.

„National Enquirer“ Aufnahmen trafen vor allem Cissy Houston

Jetzt bricht auch die Familie von Whitney Houston ihr Schweigen. Ein den Angehörigen nahe stehender Informant hat sich nun an „tmz.com“ gewandt und erstmals die Reaktionen Cissy Houston und Co. geschildert (jetzt kam auch noch heraus, dass die Bobbi Kristina schon mit 14 als „Problemkind“ galt – mehr hier) . Demnach sollen sie von der Veröffentlichung regelrecht „angewidert“ gewesen sein, hätten aber absolut keine Idee, wie jemand die strengen Sicherheitsvorkehrungen rund um den Sarg habe umgehen können und wer diese Person tatsächlich sein könnte. Sie bestätigten allerdings, dass die Aufnahme im Inneren des Whigham Funeral Home gemacht worden sein müssen.

Vor allem Whitney Houstons Mutter Cissy Houston hätte die Veröffentlichung schwer getroffen, so der Insider weiter. Doch trotz ihres Ekels und ihrer Empörung wolle die Familie offenbar nicht weiter dagegen vorgehen (andernorts wurden hingegen Konsequenzen gezogen und ein Baseball-Coach nach rassistischen Beschimpfungen in Richtung Whitney von seinem Amt suspendiert – mehr hier). Auch Whigham Funeral Home-Besitzerin Carolyn Whigham erklärte, sie sei am Boden zerstört: „Wir haben dieses Photo nicht gemacht. Wir haben dieses Photo nicht verkauft. Wir würden so etwas nie tun.“ Und noch schlimmer: Seit der Veröffentlichung wären zahlreiche Drohungen bei ihr eingegangen. Die Familie Houston hätte ihr jedoch versichert, dass man dem Institut keine Schuld gebe.

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