Türkischer Fußballverband: Yıldırım Demirören ist neuer Präsident

Eigentlich war es schon lange klar, doch jetzt ist es endlich offiziell. Yıldırım Demirören ist der neue Präsident des Türkischen Fußballverbands. Er will dem türkischen Fußball ein neues Image verschaffen.

Nachdem zunächst mehrere zur Wahl stehen sollten, kandidierte Demirören bei der außerordentlichen Sitzung der Generalsversammlung des Türkischen Fußballverbands am 27. Februar allein für das Amt des Präsidenten. Er erhielt 221 der 229 Stimmen und ist nun der 41. Präsident des TFF (die Wahl des ehemaligen Beşiktaş-Präsidenten ist keine Überraschung – mehr hier). In der vergangenen Woche wurde dem Favoriten auf das Amt noch Befangenheit vorgeworfen (mehr hier). Das hat seinem Image allerdings nicht schaden können.

Neben der Wahl des neuen Präsidenten wurde auch der neue Vorstand bestimmt. Zu diesem gehören Servet Yardımcı, Mehmet Ufuk Özerten, Arif Koşar, Fethi Heper, Ergün Tekin, Hakan Kanık, Cengiz Zülfikaroğlu; Mehmet Baykan, Selim Koray, Taylan Üner, Faruk Öksüz, Mustafa Beyazlı, Talat Yılmaz und Edip Eren.

Demirören erklärte nach seine Wahl: „Als Beşiktaş Präsident wurde ich immer wieder gefragt: ‚Warum die TFF-Präsidentschaft?‘ Wir sitzen alle in einem Boot. Unser Fußball ist derzeit nicht mehr anzuschauen. Der Fußball und die Fans müssen wieder wie vorher werden, das müssen wir schaffen.“ Er betonte, dass die Arbeit in der kommenden Zeit schwer sein werde, doch Probleme seien da, um sie zu meistern.

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