„Nationalspieler des Jahres“: Auszeichnung für Mesut Özil in Bremen

Real-Kicker und Nationalspieler Mesut Özil wird vor dem Testspiel gegen Frankreich mit dem Preis „Nationalspieler des Jahres 2011“ ausgezeichnet. Der Star der deutschen Nationalelf äußerte bei einer Pressekonferenz am Dienstag seine Freude darüber. Schon jetzt konzentriert er sich auf die kommende EM und analysiert die stärksten Gegner Deutschlands.

Bei einer großen DFB-Wahl mit 50.000 Fans wurde Mesut Özil, der aufblühende Mittelfeldakteur mit türkischen Wurzeln, zum besten Nationalspieler gewählt. Der 30-malige Nationalspieler merkte aus Anlass der Auszeichnung an: „Ich bin sehr glücklich darüber, das ist eine große Ehre für mich und eine sehr schöne Auszeichnung“. Über seinen Aufenthalt in Bremen äußerte Özil, dass ihn der Aufenthalt sehr freue und er alte Freunde gesehen habe. Zudem freue er sich darüber, dass da erste Länderspiel im Jahr 2012 in seiner alten Wirkungsstätte im Weserstadion stattfinden werde. Die Partie gegen Frankreich steigt übrigens am Mittwoch um 20:45 MEZ und wird live im ZDF übertragen.

Mesut Özil bald spanischer Meister?

Bei seinem jetzigen Arbeitgeber Real Madrid könnte Özil schon bald die ersehnte spanische Meisterschaft feiern. Seine aktuelle Rolle bei Madrid macht Özil merklich Freude: „Ich bin froh, dass ich für den größten Verein der Welt spielen darf. Ich bin in Madrid viel, viel reifer geworden. Man hat es mir aber auch sehr einfach gemacht.“ Auch sein Verhältnis mit Coach Jose Mourinho scheint sich erheblich verbessert zu haben: „Er spricht sehr viel mit mir und unterstützt mich wirklich enorm. Er gibt mir das Vertrauen, dass ich für ihn ein wichtiger Spieler in dieser Mannschaft bin.“

Größte Konkurrenten sind Spanien, Frankreich und Holland

Mesut Özil gab zu, dass bei der Europameisterschaft die größten Mitbewerber Frankreich, Spanien und Holland seien. Bei Real Madrid würde er von den spanischen Nationalspielern beim Training zwar öfter mal aus Spaß darauf hingewiesen, wer zuletzt die großen Turniere gewonnen habe, er verspüre aber auch „einen großen Respekt vor der deutschen Mannschaft“.

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