Machtwort von Cissy Houston: Whitneys geheimer Sohn ist nicht länger willkommen

Viele Jahre lang war Cissy Houston nicht in den Medien präsent. Jetzt, nach dem Tod von Tochter Whitney Houston, rückt sie neben der kleinen Bobbi Kristina immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Derzeit ist die alte Dame nicht nur auf Fotografen-Jagd, sondern auch dabei, einen weiteren "schlechten Einfluss" aus dem Umfeld ihrer Enkelin zu entfernen.

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Für ihre Familie kämpft Cissy Houston wie eine Löwin: Erfolgreich und vor allem beharrlich hält sie Whitney Houstons Ex-Mann Bobby Brown von Töchterchen Bobbi Kristina fern (einer Familientherapie stimmte sie zuletzt nicht zu – mehr hier), schirmt die 18-Jährige ab so gut es geht (der Teenager hat arg am Tod der Mutter zu nagen, die Sorge ist umso größer als dass sie bereits mit 14 als Problemkind galt – mehr hier). Jetzt hat die fast 80-Jährige eine neue Persona non grata im Visier: den 22-jährigen Zieh-Sohn ihrer Tochter, Nick Gordon.

Whitney Houston hatte den jungen Mann vor mehr als zehn Jahren zu sich genommen als sie erfahren hatte, dass seine eigene Mutter nicht mehr dazu in der Lage war und ihn seither wie ein eigenes Kind großgezogen. Die Souldiva selbst sah Nick stets als ihren „inoffiziellen Adoptivsohn“ an und behandelte ihn bis zu ihrem plötzlichen Tod wie ein vollwertiges Mitglied der Familie.

Cissy Houston will Nick Gordon aus dem Haus haben

Doch jetzt, so berichtet „tmz.com“, scheint sich der Wind für Nick Gordon gedreht zu haben. Denn nun läuft Cissy Houston auch gegen ihn Sturm. Der einstige „Bruder“ der kleinen Bobbi soll plötzlich ebenfalls ein schlechter Umgang für sie sein. Wenn es nach ihr geht, so müsse er umgehend aus dem einstigen Heim der kleinen Familie in Atlanta ausziehen (dorthin war Bobbi nach dem Tod ihrer Mutter zurückgekehrt – mehr hier). Offenbar will die Großmutter Nägel mit Köpfen machen und ihre Anwälte informiert, falls es zu einem Streit über seinen Auszug kommen sollte.

Berichten zufolge wird Nick auch im Testament der einstigen Souldiva bedacht. Eine Bestätigung von Seiten der Familie Houston gibt es dazu allerdings nicht.

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