Selbstloser Bobby Brown: Hat er wirklich für Reha von Whitney Houston gezahlt?

Ob man diesem Vater glauben kann? Wie Bobby Brown derzeit behauptet, war er so besorgt um seine Tochter Bobbi Kristina, dass er seiner verstorbenen Ex-Frau Whitney Houston sogar eine Reha bezahlt habe, obwohl er nicht mal selbst ein Dach über dem Kopf gehabt hätte.

Der 43-jährige Sänger, so berichtet derzeit die britische „Daily Mail“, habe in den Scheidungspapieren des einstigen Ehepaares erklärt, dass er mit Rechnungen zurückgelassen wurde, die durch Whitney Houstons Drogenprobleme entstanden seien und dass ihn die sich daraus ergebenden Gesamtkosten in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten gebracht hätten.

Während ihrer Trennund und endgültigen Scheidung im Jahr 2007 soll Bobby Brown sogar eine eidesstattliche Erklärung abgelegt haben, während er gleichzeitig versucht habe seiner Ex mit der gemeinsamen Tochter zu helfen. In den Dokumenten, die offenbar der Promiplattform RadarOnline.com zugespielt wurden, erklärt Bobby Brown, dass er zu jener Zeit pleite gewesen sei, in seinem Auto lebte, aber dennoch sein Bestes versucht hätte, um Töchterchen Bobbi Kristina zu sehen (jetzt stellt sich Großmutter Cissy Houston quer. Sie will keine Familientherapie mit ihm und Bobbi – mehr hier).

Bobby Brown wollte angeblich nur das Beste für Bobbi Kristina

In den Gerichtsakten wird er zitiert: „Whitney nahm Bobbi Kris ohne meine vorherige Kenntnis oder Zustimmung mit und zog mit ihr nach Orange County, Kalifornien, wo Whitney wegen ihrer Drogensucht behandelt wurde (derzeit hat auch eine andere Promi-Tochter Sorge um ihre Mutter – mehr hier). Obwohl ich schwere finanzielle Probleme hatte, tat ich alles, um meine Tochter zu sehen.“ Und weiter: „Ich kam nach Kalifornien, um der Umgebung von Bobbi Kris zu sein. Ich zahlte auch geschätzte 10.000 Dollar für Whitney und Bobbi Kris, damit sie in einem schönen Hotel wohnen konnten, während Whitney sich in der Reha befand. Zur gleichen Zeit lebte ich selbst in meinem Auto.“ Aus Whitneys Munde hörte sich das zu jener Zeit allerdings ganz anders an: „Im November 2006 hatte ich einen munchirurgischen Eingriff und war danach in einer Klinik.“

Kein Geld aus dem Vermögen von Whitney Houston

Das Paar hatte einen Ehevertrag, der im Falle einer Trennung vorsah, dass keiner vom anderen etwas an finanzieller Unterstützung zu erwarten hätte. Darin heißt es unter anderem: „Brown stimmt zu, dass Houston keine rechtliche Verpflichtung habe, ihn zu unterstützen.“ Und er auch kein Recht habe Zahlungen zu verlangen. Doch genau das, so erklärte Houston, habe er eine lange Zeit danach versucht zu erreichen. Ihrer Meinung nach sei Bobby Brown vollstens in der Lage zu arbeiten und sich selbst zu versorgen, wenn er sich und sein Verhalten unter Kontrolle haben würde. Er sei es selbst, der sich dabei im Weg stünde. Die Folge: Bis heute hat er keinerlei Zahlungen von Whitney Houston erhalten. Zudem erhielt Whitney das alleinige Sorgerecht für Tochter Bobbi Kristina (die sich auch als echtes Sorgenkind entpuppt – mehr hier).

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