Whitney Houstons Familientherapeut: Bobbi Kristina Browns Beziehung zu „Adoptiv“-Bruder ist ungesund

Als die Bilder von Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina Brown um die Welt gingen, wie sie ihren 22-jährigen Adoptivbruder Nicholas Gordon auf den Mund küsst, waren viele schockiert. Jetzt äußert sich der Therapeut der Familie zu der Sache.

Der Familientherapeut der Familie Houston, Phil Dembo, hält die Beziehung von Houstons Tochter Bobbi Kristina Brown zu ihrem quasi „Adoptiv“-Bruder Nick Gordon zwar für „verständlich“, jedoch für „ungesund“.

Wie Dembo Hollywoodlife mitteilt, hält er die Beziehung der beiden, die seit ein paar Monaten läuft, für „unakzeptabel“. Die beiden haben zehn Jahre gemeinsam in einem Haus gewohnt.

„Dass Bobbi Kristina eine Beziehung zu Nick Gordon hat, erscheint ungesund und das ist es auch“. Dabei spiele es keine Rolle, ob Nicolas der biologische Bruder, ein Stiefbruder oder ein Adoptivbruder sei. Die beiden haben wie Geschwister unter einem Dach gelebt, daher habe die Beziehung eine inzestuöse Dynamik, so Dembo.

Gleichzeitig hält Dembo das Verhältnis für verständlich. „Es ist nicht überraschend, dass Bobbi Kristina sich jemanden zuwendet, mit dem sie sich wohl fühlt, jemand der ihr nahe steht, gerade jetzt nach dem Tod ihrer Mutter“. (Nach dem Tod von Whitney Houston hat ihre Tochter lange nicht verstanden, was vor sich ging, mehr hier)

Whitney Houston hatte Gordon in ihre Haus aufgenommen, aber ihn nicht adpotiert.

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