„Twilight“ Star Myanna Buring: Mit dem Ruhm von Kristen Stewart käme ich nie zurecht!

Ständig von Fotografen gejagt - immer im Visier der Gazetten: Das, was "Twilight"-Star Kristen Stewart seit Jahren erlebt, ist so gar nichts für ihre Kollegin Myanna Buring. Die Tanya-Darstellerin ist sich sicher: Diesen Rummel könnte sie nicht aushalten.

Im Gespräch mit „yahoo! omg!“ erklärt die attraktive schwedische Schauspielerin, dass sie eine sehr zurück gezogen lebende Person sei, die das Private bervorzuge. Derart in der Öffentlichkeit zu stehen wie ihre „Breaking Dawn“-Kollegen Kristen, Robert Pattinson und Taylor Lautner, damit würde sie nicht zurechtkommen.

Kristen, Rob und Taylor sind ständig unter Beobachtung

„Einen solchen Ruhm wie in Kristen erlebt hat, habe ich nie erfahren. Und ehrlich gesagt hätte ich ziemlich damit zu kämpfen“, gesteht Myanna Buring frei heraus. „Ich bin überzeugt, dass es sehr hart ist, wenn jeder Teil deines Lebens zum x-ten Mal unter die Lupe genommen wird.“ Bis zu einem gewissen Grad könne auch sie so etwas handeln. Das jeden Morgen zu erleben, mag sie sich aber lieber nicht ausmalen. Sie ist überzeugt: In einem solchen Zustand könne man nur paranoid werden. Sie selbst würde da lieber im Privaten leben.

Die 27-jährige Schauspielerin, die in „Breaking Dawn Part 1 und Part 2“ als Tanya zu sehen ist (einen ersten Einblick in Part 2 gab es bereits am vergangenen Wochenende in London – mehr hier), ist jedoch auch der Meinung, dass Rob, Kristen und Taylor, damit besser umgehen würden als jeder andere. „Ich kenne keinen Menschen als diese Drei, die diese verrückte Erfahrung besser bewältigen“, lobt sie ihre Ensemble-Kollegen. Alle drei hätten ihre Sache so gut und doch so unterschiedlich gemacht. Alle drei seien absolut liebenswert.

Verwandlung zum Vampir nicht immer angenehm

Überhaupt habe sie am „Breaking Dawn“-Set viel Spaß mit der gesamten Crew gehabt (die Kritiker sahen das allerdings anders – mehr hier). Gemeinsam hätte man viel gescherzt und viele Szenen in großer Runde gedreht. An ihrer eigenen Verwandlung durch Hairstyling und Makeup habe sie besonderen Gefallen gefunden. Das sei etwas, was einen Menschen wirklich verwandle, so die schöne Blonde (im letzten Teil gibt es laut Regisseur Bill Condon über 2000 Special Effects – mehr hier). Die Kontaktlinsen seien jedoch in der Tat sehr unangenehm gewesen. Eine Sache, die übrigens auch Kristen Stewart richtig auf die Nerven ging (Makeup und Kontaktlinsen machten ihr von Tag zu Tag mehr zu schaffen – mehr hier, auch Kollege Jackson Rathbone plauderte bereits aus dem Nähkästchen – mehr hier).

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