Kein NBA-Star wegen Genozid: Kim Kardashian lässt ihren Schwager nicht in die Türkei

Ganz gleich ob Kobe Bryant, Tony Parker, Andrei Kirilenko oder Deron Williams - die zähen Lockout-Verhandlungen in der NBA im vergangenen Jahr ließen so manchen Basketball-Star gen Europa und auch in Richtung Türkei schielen. Einer, der seinen Blick nun wieder abwenden musste, ist NBA-Spieler Lamar Odom.

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Nicht nur ihren Kurzzeit-Eheman, den Basketballspieler Kris Humphries, schien US-Reality-Star Kim Kardashian fest im Griff zu haben (nicht nur ihre Verbindung, auch die Scheidung soll im TV stattfinden – mehr hier). Auch auf ihren Schwager, Mann ihrer Schwester Khloe Kardashian und Star der Dallas Mavericks, Lamar Odom, hat die TV-Ikone offenbar mehr Einfluss als bisher gedacht.

Die dunkelhaarige Skandalnudel durchkreuzte nun kurzerhand seine Pläne, sich sportlich in Richtung Türkei zu orientieren. Der Grund: Anschuldigungen gegen die Türkei rund um den derzeit heiß diskutierten armenischen Genozid (erst kürzlich überraschte Marine LePen mit der Aussage: Vor den Armeniern müssen wir uns mit dem algerischen Bürgerkrieg beschäftigen – mehr hier).

Entscheidung gegen die Türkei in US-Reality-Show

Wie fast alles im Leben von Kim Kardashian, so wurde natürlich auch dieses Thema öffentlich ausgetragen. In der letzten Episode ihrer Reality-Show ist zu sehen, wie Khloe Kardashian und ihr Ehemann ihre Meinung hinstlich eines möglichen Transfers in die Türkei ändern, nachdem Kim ihre Einwände vorgetragen hatte.

Dass Kim Kardashian dieses Argument vorbringt, kommt nicht von ungefähr. Kardashian ist seitens ihres Vaters armenischer, seitens ihrer Mutter hingegen schottisch-niederländischer Abstammung. Wie groß ihre Abneigung zu sein scheint, zeigte sich etwa vor gut einem Jahr. Im vergangenen April verklagte die 31-Jährige die türkische Ausgabe eines internationalen Magazins, weil sie die junge Frau auf dem Cover abbildeten.

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