İlkay Gündoğan endlich angekommen bei Dortmund

Gegen Hannover wurde der deutsche Nationalspieler bereits in der 8. Minute für Sven Bender eingewechselt. Der Mittelfeldspieler löste die an ihn gestellten Aufgaben gut.

Mit dem Abgang von Nuri Şahin entstand bei Dortmund eine Lücke, die man eigentlich mit İlkay Gündoğan schließen wollte (auch in die deutsche Nationalmannschaft schaffte er es – mehr hier). Der Deutsch-Türke konnte aber diese freie Stelle nicht wirklich füllen und kam immer mehr unter Druck. Seinen Stammplatz verlor Gündoğan an Kehl und Bender. So kam es immer häufiger zu Kurzeinsätzen, bei denen er auch nicht wirklich Durchsetzungsvermögen zeigen konnte – bis die Chance gegen Hannover 96 kam (nach seiner Verletzung wollte er endlich wieder richtig durchstarten – mehr hier).

Bender stieß mit seinem Gegenspieler zusammen und musste blutüberströmt den Platz verlassen. Gündoğan erinnert sich an seine Einwechselung: „Ich hatte gar keine Zeit mich warmzumachen, musste direkt auf den Platz“. Der Ex-Nürnberger kam sofort in Zweikämpfe und behauptete sich souverän, rannte und sprintete als gäbe es kein anderes Spiel. Zum ersten Mal riss sich Gündoğan zusammen und zeigte, was er wirklich in ihm steckt.

Seinen Kampf kommentiert İlkay Gündoğan mit, „Ich wollte von Anfang an da sein, wollte nicht abwarten, sondern sofort reinfinden“. Er schloss die entstandene Lücke im Mittelfeld und gab sein bestes Spiel im Dress von Dortmund ab.

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