Kim Kardashian stinksauer: Schönheitschirurg in Mexiko wirbt ungefragt mit Riesenposter

Kim Kardashian hat im Augenblick wirklich alle Hände voll zu tun. Dass sie ihren Schwager davon abgehalten hat in die Türkei zu gehen, bringt ihr ordentlich Kritik. Und auch an anderer Stelle droht Ärger: Genauer gesagt in Mexiko.

Verführerisch räkelt sich Kim Kardashian da auf einer Sonnenliege. Im knappen lila Bikini gibt sie all ihre weiblichen Vorzüge preis. Gesicht, Dekolletee und Bauch – alles scheint perfekt geformt und makellos. Eigentlich kein Grund, hier irgendetwas zu beanstanden. Oder vielleicht doch?

Dr. Victor Ramirez wirbt in Mexiko mit Kim Kardashian

In der Tat: Denn die Ehre, die hier Kim Kardashian als Aushängeschild für einen mexikanischen Schönheitschirurgen zu Teil wird, ist bei weitem nicht freiwillig. Ihr Einverständnis in überdimensionaler Größe von einer Werbetafel herabzulächeln, hat die resolute Geschäftsfrau nämlich nicht gegeben. Doch Dr. Victor Ramirez hat das offenbar nicht weiter gestört und den amerikanischen Reality-TV-Star kurzerhand nur einen Steinwurf entfernt von der kalifornischen Grenze und damit äußerst werbewirksam platziert (auch türkischen TV-Serienproduzenten droht derzeit Ärger, weil sie unerlaubt an historischen Stätten gedreht haben – mehr hier).

Die Mahnung, die er so in Richtung USA richtet, ist eindeutig: „no arriesgue su belleza, ni su salud“ („Riskieren sie nicht ihre Schönheit oder ihre Gesundheit“). Riskiert hat der gute Doktor dennoch eine Menge. Denn wie „tmz.com“ erfahren hat, hat Kim Kardashian bereits ihre Anwälte auf den kühnen Mediziner los gelassen, die nun das Plakat-Problem – natürlich nicht auf mexikanische Art – lösen sollen (auch Justin Bieber ließ kürzlich seine Anwälte los, um einen Satire-App mit ihm als Comicfigur zu unterbinden – mehr hier).

Mexikanischer Schönheitschirurg will nicht kampflos aufgeben

Was er mit seiner Werbung auslöst, war Doktor Ramirez wohl gar nicht bewusst. Denn danach gefragt, ob er das Einverständnis von Kim Kardashian für diese Aktion habe, antwortete dieser schlicht „Que?“ und erklärte weiter, dass er tatsächlich nicht mit ihr gesprochen hätte. „Ich habe noch nicht einmal ihre Nummer“, so der Schönheitsdoktor, der offensichtlich wenig über die amerikanischen Gesetze weiß. Er wiederum will nun die mexikanische Polizei einschalten. Ob ihm das allerdings helfen wird? (der türkische Popstar Murat Boz sah ebenfalls in die Röhre als er Twitterbeleidigungen zur Anzeige bringen wollte – mehr hier)

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