Justin Bieber als Waffe: Amerikanerin verprügelt ihren Freund mit Puppe des Megastars

Was zunächst wie ein schlechter Scherz klingt, wurde für einen Cop in Denver zur skurrilen Realität. Sonst gefährlichen Waffen und harten Kerlen ausgesetzt, wird er ausgerechnet Opfer seiner eigenen Freundin. Deren Waffe hatte es allerdings in sich: Es handelte sich um eine kleine Justin Bieber Puppe.

Zugegeben, zwischen Michael Nuanes und seiner Freundin ging es ordenlich zur Sache. Ein Streit zwischen den beiden endete in einer handfesten Prügelei. Der lapidare Grund für den Beziehungsstress: Die Dame hatte schlicht vergessen ihren Facebook-Status auf „in einer Beziehung“ zu aktualisieren, nachdem beide angefangen hatten sich zu treffen.

Für den Poliziste Nuanes war dieser Umstand offenbar ein absolutes No-Go. Schnell soll der geschulte Beamte handgreiflich geworden sein und seiner Freundin in die Rippen geboxt, ihr Haare ausgerissen und sie auch durch die Badezimmertür, hinter der sie sich zu verstecken versuchte, angegriffen haben. Eine echte Horrorsituation für jede Frau.

Freundin wehrt sich mit einer Justin Bieber Puppe

Doch für Nuanes stellte sich die ganze Angelegenheit offenbar völlig anders dar. Er behauptete doch glatt, dass er derjenige gewesen sei, der verletzt worden ist. Das „arme Opfer“ gab an, dass es eigentlich seine Freundin war, die ihn tätlich angriff und ihn am Fuß verletzte. Erst dann habe er sie geschlagen. Zum Einsatz soll durch seine Freundin übrigens ein „brandgefährliches“ Instrument gekommen sein: Eine Miniaturausgabe von Justin Bieber (derzeit wird spekuliert, ob er im TV in die Fußstapfen von bad boy Ashton Kutcher treten soll – mehr hier). In der eidesstattlichen Erklärung heißt es hierzu: „Nuanes hat angegeben, dass [seine Freundin] eine „Barbie Puppe‘ nach ihm geworfen habe, die seinen Fuß prellte… Nuanes wies darauf hin, dass es sich um eine ‚Justin Bieber Puppe‘ handelte, die dazu verwendet wurde, ihn zu verletzen.“ Außerdem soll sie ihm in den Finger gebissen haben, was ebenfalls sehr schmerzhaft für ihn gewesen sein soll (auch der echte Justin Bieber kann schon mal die Zähne zeigen – mehr hier).

Am 27. Januar wurde der Mann festgenommen. Gegen seine Freundin wurde keine Anklage erhoben. Wie dem auch sei: Gewalt ist zwar niemals eine Lösung. Doch die Conclusio liegt in diesem Fall wohl auf der Hand: Ein Angriff mit einem „Bieber“ ist offenbar gar keine Straftat! (ihn zum Narren zu halten hingegen schon – mehr hier)

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