Vampir-Konkurrenz für Robert Pattinson: So gut ist Johnny Depp in „Dark Shadows“ (Trailer)

Ob Edward Cullen alias Robert Pattinson und Barnabas Collins alias Johnny Depp wirklich miteinander vergleichbar sind, das bleibt wohl den Fans überlassen. Eine Sache ist jedoch unbestritten: Mit seinem Retro-Schick verpasst der "Fluch der Karibik"-Star dem Genre einen völlig neuen Anstrich.

Romantik, Comedy und am Ende sogar eine Discokugel, das, was „Dark Shadows“ für seine Zuschauer bereithält, ist wohl die absonderlichste, aber auch spannendste Mischung, die ein Vampirfilm bisher zu bieten hatte. Bereits Ende Januar dieses Jahres tauchten in der Presse erste Fotos von den Dreharbeiten auf. Und die versprachen, allein, was Makeup und Kostüme betrifft, so einiges.

Die Die Gothic-Horror-Erzählung erhielt unter Regisseur Tim Burton, mit dem Johnny Depp nun schon acht Mal zusammengearbeitet hat, einen bizarren und doch unterhaltenden Anstrich. Ganz so, wie es Fans des 48-Jährigen „Piraten“ von ihm gewohnt sind. An der Seite von Michelle Pfeiffer läuft Johnny Depp nun offenbar erneut zur Hochform auf (die Szenerie erinnert an alte Kinoerfolge wie „Edward mit den Scherenhänden“ oder „Alice im Wunderland“ – mehr hier).

„Dark Shadows“ ist eine Steilvorlage für Tim Burton

Jetzt ist auch endlich ein offizieller Trailer zu Tim Burtons Verfilmung der ABC-Serie der Jahre 1966bis 71 zu sehen und der Zeitsprung, den die Figur Barnabas vom Jahr 1772 in die 70er des 20. Jahrhunderts vollführen muss, in aller Pracht zu erleben. „Jedes Wort der Inhaltsangabe von ‚Dark Shadows‘ schreit geradezu nach Tim Burton, der hier auch, wie der E-N-D-L-I-C-H veröffentlichte Trailer belegt, ganz in seinem meisterlichen Element zu sein scheint. ‚Alice im Wunderland‘ plus ‚Sleepy Hollow‘ plus ganz, ganz viele erstaunlich blödelige Überraschungen im 70er Jahre Vibe? Jaaa, das könnte hinkommen. Und macht den Film ab sofort zu einem der heißesten ‚ichkannsnichtmehrerwarten‘-Kandidaten des Jahres“, meinen die ersten Betrachter auch hierzulande.

Plötzlich wirkt Robert Pattinsons Edward so blass wie sein Teint selbst (doch auch er durchlebt derzeit einen Imagewandel – mehr hier). Und so handzahm, dass es schon fast wieder langweilig wirkt (ob da mehr als 2000 Special Effects im letzten Teil das Ruder herumreißen können? – mehr hier). Seine Fans werden dennoch nichts auf ihren Vampirhelden kommen lassen. Immerhin gibt es ja auch noch „Breaking Dawn Part 2“ und damit im kommenden November noch eine letzte Chance, auch den letzten Zweifler zu überzeugen (einen ersten Vorgeschmack gab es bereits am 11. März in London – mehr hier, von Part 1 waren die Kritiker ja nicht gerade überzeugt – mehr hier).

In Deutschland startet der Film mit Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Michelle Pfeiffer, Eva Green, Jackie Earle Haley, Jonny Lee Miller und schließlich Chloë Grace Moretz übrigens am 10. Mai in den Kinos.

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