Robert Pattinson: So bleibt er in der Öffentlichkeit unerkannt

Ist er am Set zu sehen, gibt es für die Fans kein Halten mehr. Sie kreischen und sind ob seines Anblicks völlig aus dem Häuschen. Doch wenn er im Schatten der Dunkelheit unterwegs ist, wird man seiner kaum gewahr. Wie schafft "Twilight"-Star Robert Pattinson bloß diesen Sprung in die Anonymität?

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Robert Pattinson sorgt für hochrote Köpfe, Ohnmachtsanfälle und überhaupt die verrücktesten Aktionen seiner Fans. Sie kampieren tagelang vor einem roten Teppich (vor der Weltpremiere von „Breaking Dawn Part 1“ in L.A. entstand eine richtige Zeltstadt – mehr hier), reisen ihm an Drehorte nach und sind überhaupt immer auf dem Laufenden, wenn es um ihr Idol geht (auch Kristen Stewart kann das Verhalten der Twi-hards nicht immer nachvollziehen – mehr hier).

Erstaunlich ist allerdings: Trotz seiner weltweiten Bekanntheit kann der 25-jährige Freund von Kristen Stewart durchaus einen Abend in Bars oder Restaurants genießen ohne dabei von riesigen und vor allem lautstarken Scharen an Twi-hards belagert zu werden . Meist erfahren seine Verehrerinnen sogar erst im Nachhienein, wo sich ihr Schwarm zuletzt herumgetrieben hat (und die Spekulationen folgen dann meist auf dem Fuße – mehr hier).

Robert Pattinson setzt auf einfache Straßenkluft

Wie der „König der Unauffälligkeit“ das anstellt (was er erst auf den Pre-Oscar Feiern wieder bewiesen hat – mehr hier), das hat nun sein „Cosmopolis“-Regisseur David Cronenberg gegenüber einer Studentengruppe an der Queen’s University verraten (ob der Film vor den Fans bestehen wird, bleibt abzuwarten – mehr hier). „Wenn wir auf der Straße drehen“, beginnt Cronenberg, „dann hat [Pattinson] eine große Gruppe an Fans, die sich um ihn herum scharen. Doch er kann in seinen Straßenklamotten in Bars und Clubs gehen und keiner erkennt ihn.“

Auffälligkeit um jeden Preis, das ist so gar nicht das Ding von Robert Pattinson. Sein Motto offenbar: Je unauffälliger, desto besser. Der Brite, so lobt David Cronenberg, habe zudem eine hervorragende Arbeitsmoral. In ihm, so ist der Regisseur überzeugt, stecke mehr als nur „Twilight“. „Er ist ein sehr ernstzunehmender Schauspieler.“ Er wolle hervorragend sein und arbeite hart daran, das zu erreichen (davon waren auch die „Bel Ami“-Regisseure überzeugt – mehr hier). Mit „Cosmopolis“ werde er nun auch die letzten Kritiker, die ihm nichts zugetraut haben, Lügen strafen (auch bei seinen Kollegen kam Robert sehr gut an – mehr hier).

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