Womanizer Hugh Grant: Jetzt spricht er erstmals über seine kleine Tochter

Erst Anfang November letzten Jahres war die freudige Nachricht bekannt geworden. Frauenschwarm Hugh Grant ist Vater einer kleinen Tochter geworden. Über Mutter und Baby schwieg er sich damals noch aus. Das hat sich mittlerweile völlig geändert.

Über seine Sprecherin ließ Hugh Grant in New York verlauten, er sei glücklicher Vater eines kleinen Mädchens geworden. Sofort setzten damals die Spekulationen ein, ob es sich bei der Mutter um die chinesische Schauspielern Tinglang Hong handeln könnte (mit dieser soll er eine Affäre gehabt haben – mehr hier). Fans und Presse hat der alte Charmeur jedenfalls ordentlich ins Staunen versetzt. Und das gelingt ihm nun noch einmal. Denn scheinbar hat sich der 51-Jährige in sein glattes Gegenteil verkehrt.

Hugh Grant: Er bereut es nicht, Vater geworden zu sein

Mittlerweile ist bekannt, dass er die Tochter in der Tat gemeinsam mit Tinglan Hong hat, die er, so gesteht er jetzt selbst, „sehr gern“ habe. Auch den Namen des kleinen Mädchens verrät er nun außergewöhnlich freimütig. Hong und er hätten sie Tabitha genannt. „Eine Menge Leute haben mich davor gewarnt, dass die Babyphase nicht besonders aufregend sei“, so der Schauspieler gegenüber der britischen Presse. Doch bei ihm sei das anders. Er sei völlig aus dem Häuschen. Das er nun zum ersten Mal Vater geworden sei, bereu er jedenfalls kein Stück. „Ich liebe meine Tochter sehr. Es ist fantastisch. Ob sie mein Leben verändert hat? Da bin ich mir nicht sicher. Zumindest noch nicht so sehr. Aber ich bin absolut begeistert sie zu haben, das bin ich wirklich. Ich fühle mich als wäre ich ein besserer Mensch.“ (auch Jessica Simpsons wird bald Mutter einer kleinen Tochter – mehr hier, Megan Fox will die Familienplanung ebenfalls angehen – mehr hier).

Der „Notting Hill“-Star, der die Beziehung zur Mutter des Kindes als „flüchtige Affäre“ bezeichnet, erklärte gegenüber der Zeitung allerdings auch, dass er für das Mädchen keinen Treuhandfonds einrichten werde. Das tue er jedoch nicht aus Böswilligkeit, sondern aus Überzeugung, die eben darin bestehe, seinen Kindern kein Geld zu geben. Wie negativ sich so etwas auf eine Person auswirken könne, das habe er im eigenen Freundeskreis erlebt. Seinen eigenen Kindern wolle er so etwas nicht antun.

Übung bereits im Film „Nine Months“ mit Julianne Moore

Grant, der zwar lange Zeit mit Elizabeth Hurley liiert, aber nie verheiratet war, hat die freuden Vaterrolle nach anfänglichem Entsetzen übrigens auch im Film getestet. An der Seite von Julianne Moore war er 1995 in der Komödie „Nine Months“ zu sehen. Darin geht es um ein gut stituiertes Paar, dass plötzlich ein Baby bekommt. Während sich die Mutter sehr auf das Kind freut, kommt der künftige Vater damit überhaupt nicht zurecht. Er fürchtet um seinen Lebensstil und ist gezeichnet von Vorurteilen. Erst am Ende des Films kann er nach einigen Turbulenzen doch noch überzeugt werden.

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