Ashton Kutcher: Erst Schauspieler, dann Unternehmer, jetzt Astronaut?

Zugegeben, manchmal benimmt sich Ashton Kutcher schon wie ein kleines Kind. Doch jetzt sieht es ganz danach aus, als ob sich der 33-Jährige eine echte Kindheits-Fantasie erfüllen möchte. Und das ist nun wirklich die verrückteste Sache, die er jemals angestellt hat.

Als Schauspieler läuft er schon mal splitterfasernackt durchs Bild (besser hätte für die weiblichen Fans sein Einstand bei „Two and a Half Men“ wohl kaum sein können – mehr hier), und dann hüpft er wieder wie ein Kind durch die verregneten Straßen von Rio (während Ex-Frau Demi Moore zuhause zusammenbrach – mehr hier). Eins steht fest: Im Dunstkreis von Ashton Kutcher wird es alles andere als langweilig.

Doch mit seiner aktuellen Idee schießt der frischgebackene Single den Vogel ab: Er will Astronaut werden. Selbst bei seinen hartgesottensten Fans muss sich diese Idee erst einmal setzen. Doch was steckt wirklich dahinter? Ein neuer Film? Eine neue Geschäftsidee? Weit gefehlt. Vorweg: Ashton Kutcher ist ein überaus wohlhabender Junge. Gern investiert er in neue Technologien und dazu ist er auch noch ein ausgewiesener Technik-Junkie (seine Projekte waren auch in „Two and a Half Men“ zu sehen, was ihm den Vorwurf der Schleichwerbung einbrachte – mehr hier). Ein Trip ins All klingt aus dieser Warte schon gar nicht mehr so weit hergeholt.

Ashton Kutcher will mit Richard Branson ins All

Doch nun „Butter bei die Fische“, wie der Norddeutsche zu sagen pflegt: Wie US-Medien derzeit berichten, hat Ashton Kutcher mal eben 200,000 US-Dollar springen lassen, um mit der „Virgin Galactic“ einen Touri-Trip ins Weltall zu machen. Darüber hinaus ist er nicht der erste Promi, der sich von Richard Bransons exklusiver Tourismus-Idee in den Bann ziehen lässt. Immerhin konnte ihn der Plattenlabel-Gründer nun als 500. potentiellen Kunden auf seinem Space-Shuttle begrüßen (Beyoncé Knowles und Gatte Jay-Z sollen angeblich das erste Musikvideo im All planen – mehr hier).

„Ich habe Ashton kurz angerufen und ihm gratuliert“, lässt Branson die Leser wissen. „Er ist genauso aufgeregt wie wir, unter den ersten zu sein, die mit uns diese letzte Grenze überwinden (und wieder zurückkommen) und die Magie des Weltraums erfahren werden.“

Trip mit „Virgin Galactic“ schon im Jahr 2013?

Ashton dürfte die Investition, die ihn vielleicht schon 2013 mit der Reiserakete an der Seite von Tom Hanks, Katy Perry, Brad Pitt und Angelina Jolie ins All bringt, nicht besonders schmerzen – Stephen Hawking fliegt übrigens als persönlicher Gast von Branson umsonst mit. Bei geschätzten rund 140 Millionen Dollar Privatvermögen ohnehin keine allzu große Sache. Abgesehen davon dürfte das so ziemlich der ultimative Kick sein, den man sich selbst nach einer harten Zeit schenken kann. Vielleicht hat er sich das ja schon als Kind vorgenommen und seinen Herzensdamen in Kinderschuhen erklärt: „Hey Baby, wenn ich groß bin, werde ich Astronaut!“ Jetzt bleibt allerdings nur noch eine Frage zu klären: Wann wird Ashton Kutcher eigentlich erwachsen?

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