Selena Gomez am „Spring Breakers“ Set: Ihre Karriere ist ihr wichtiger, als sich zu betrinken

Es soll ein ausgelassener und vielleicht sogar etwas überdrehter Film werden. "Spring Breakers" steht stellvertretend für den Traum vieler amerikanischer Jugendlicher - und Selena Gomez dreht ihn gerade. Doch was später auf der Leinwand so überzeugend rüberkommt, scheint so gar nich die Sache der 19-Jährigen zu sein.

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Party, Party und nochmals Party – die Bilder, die derzeit vom „Spring Breakers“-Set an die Öffentlichkeit gelangen, sprechen eine deutliche Sprache. Die Atmosphäre unter der Sonne Floridas scheint ausgelassen. Schöne Mädchen in knappen Bikinis bestimmen das Bild. Mittendrin. Selena Gomez, Vanessa Hudgens und Ashley Benson, die derzeit gemeinsam für den Streifen vor der Kamera stehen.

Doch während Vanessa Hudgens und Ashley Benson sich durchaus amüsieren und die Party auch nach Drehschluss weiter laufen lassen, zieht sich Selena lieber zurück (via Twitter hatte sie ihre Fans an ihrem Unwohlsein teilhaben lassen – mehr hier). Mit Mobbing, wie man vielleicht vermuten könnte, hat das allerdings wenig zu tun. Selena ist nur schlau genug, sich offenbar von vorneherein gewissen Gruppenzwängen zu entziehen (für sie und Justin Bieber scheinen ohnehin andere Prioritäten im Vordergrund zu stehen – mehr hier). So zumindest die Interpretation eines Insiders, der von den Ereignissen am Set gegenüber „Hollywoodlife.com“ berichtet.

Selena Gomez widersteht dem Gruppenzwang

„Ich wäre schockiert, wenn Vanessa oder Ashley jemanden mobben würden, vor allem Selena. Das sind beide wirklich süße Mädchen. Ich weiß, dass Selena nicht so aufdreht wie sie, aber man muss bedenken, dass sie auch ein bisschen jünger ist.“ Sicher scheint, dass die 19-Jährige sich nicht immer wohl fühle, wenn sie mitbekomme, was die beiden 22- und 23-jährigen Damen in ihrer drehfreien Zeit anstellen würden. „Vanessa und Ashley lieben es eine schöne Zeit zu haben, darunter fällt auch das Party machen. Doch Selena ist daran nicht wirklich interessiert“, so der Insider weiter. „Sie hat einfach zu viel zu tun. So wie sie sich gibt, ist ihr ihre Karriere wichtiger als sich zu betrinken.“ (schon in der Schule fühlte sich der Star eher als Außenseiter – mehr hier).

Natürlich solle, so der Insider, dadurch nicht der Eindruck entstehen, dass die beiden älteren Kolleginen ihre Karriere zunichte trinken würden. Sie würden ihre Arbeit machen – und das auch noch ziemlich gut. Vielleicht fühle sich Selena durch die beiden ja nur unter Druck gesetzt, etwas „cooler“ zu werden.

Vorbildlich verhält sich Selena jedoch allemal. Nicht wenige Promis scheren sich wenig um Regeln oder Disziplin. Deren Ende ist allerdings absehbar.

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