Megan Fox: Kinder werden mein Sozialleben nicht verändern

Sie ist aufregend schön, ausgesprochen freundlich und aufgeschlossen und doch scheint es als wäre US-Schauspielerin Megan Fox ein eher in sich gekehrter Mensch. Eines Tages eine Familie zu haben, so die 25-Jährige, würde ihren Lebensstil noch nicht einmal großartig ändern.

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Verschmitzt lugt Megan Fox hinter dem Rücken ihres Ehemanns Brian Austin Green in Richtung Paparazzis. Gemeinsam mit dem einstigen „Beverly Hills, 902010“-Star und dessen Sohn Kassius war die türkische Werbe-Ikone (erst Ende Januar war sie zu Aufnahmen in Istanbul – mehr hier) und „Friends With Kids“-Darstellerin am vergangenen Donnerstag im Koo Koo Roo Restaurant in Los Angeles essen.

Ein beschauliches Familiendinner ohne Glanz und Gloria. Für Megan Fox offenbar viel besser als rauschende Hollywood-Partys. „Ich war noch nie ein wirklich sozialer Mensch. Ich war immer das Gegenteil und habe es vorgezogen zuhause zu bleiben“, so die junge Frau gegenüber dem US-Sender Fox News darüber, dass ein Baby ihr Sozialleben eines Tages wohl nicht besonders umkrempeln werde (Selena Gomez ergeht es da wohl ganz ähnlich. Die 19-Jährige hält nicht viel von Partys. Sie ist lieber mit ihrer Familie und ihrem Freund Justin Bieber zusammen – mehr hier).

Megan Fox: „Ich war nie in Clubs, machte Party“

„Ich war nie, weder als Teenager noch später in meinen 20ern, in Clubs, machte Party und all diese Sachen. Deshalb glaube ich, dass der Übergang hin zu einer Familie für mich einmal sehr einfach sein wird.“ (dass sie dazu bereit sei, das verkündete die Schauspielerin vor noch gar nicht allzu langer Zeit – mehr hier).

In der Komödie „Friends With Kids“, wo sie gemeinsam mit Jennifer Westfeldt und Kristen Wiig zu sehen ist, geht es darum, dass zwei gute Freunde in den Mittdreißigern feststellen, dass die Partnerschaften ihrer Bekannten um sie herum durch deren Kids sehr stark beeinflusst wurden (wie turbulent es mit Kindern werden kann, sieht man bei Angelina Jolie und Brad Pitt – mehr hier). Um nun genau das zu verhindern, beschließen sie den umgekehrten Weg zu gehen: nämlich erst ein Kind zu bekommen und sich erst dann Frauen zu verabreden.

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