Kinohit „The Hunger Games“: Zu viel Gewalt für Kinder?

"The Hunger Games" oder "Die Tribute von Panem" sind aktuell in den deutschen Kinos. In den USA hat die Verfilmung der Romantrilogie bereits Rekorde gebrochen. Im Internet äußern sich allerdings viele Eltern besorgt über die Gewaltszenen in dem Film.

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Mit „The Hunger Games“ (dt. Die Tribute von Panem) bekommen „Harry Potter“ und „Twilight“ mächtig Konkurrenz. Doch eine Tatsache könnte den Erfolgskurs des neuen Action-Dramas, das aktuell in den deutschen Kinos läuft, bremsen. Im Internet wird darüber diskutiert, ob die Verfilmung der Romantrilogie der US-Schriftstellerin Suzanne Collins nicht zu viel Gewalt beinhaltet (nach ersten Einschätzungen soll „Hunger Games“ keine Chance gegen „Harry Potter“ haben – mehr hier).

Die besorgte Mutter Leslie Case erklärte Fox114.com: „Es ist seit einem Monat ein Dilemma bei uns zu Hause“. Fast alle Mitschüler ihrer zehnjährigen Tochter werden den Film am Wochenende im Kino sehen. Nur wenige der Eltern seien sich noch unsicher, ob das die richtige Entscheidung sei. Case erlaubt ihrer Tochter auch nicht, das Buch zu lesen. Doch ihre Tochter hat das Buch, in der Hoffnung die Mutter würde es lesen und es dann auch ihr erlauben, gekauft.

In dem postapokalyptischen Streifen „The Hunger Games“ werden Teenager ausgelost, die dann gegeneinander kämpfen, bis nur einer von ihnen übrig bleibt (ob Newcomer Josh Hutcherson mit den Tributen von Panem auch so erfolgreich wird wie Robert Pattinson? – mehr hier). Vielen Eltern ist das einfach zu viel Gewalt. Doch die Zahlen zeigen, dass sich die meisten von diesem Argument nicht abbringen lassen. In den US-Kinos hat die Mitternachts-Vorführung mit eingespielten 19,7 Dollar einen Rekord erzielt.

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