Mehl-Attacke auf Kim Kardashian: Angreiferin ist militante PETA-Aktivistin!

Rein gar nichts, so ließ PETA nach der Mehl-Attacke auf Kim Kardashian verlauten, wolle man damit zu tun haben. Mit Anwälten unterstützen, möchte man die Angreiferin aber dennoch. Jetzt stellt sich jedoch heraus: Diese ist eine ziemlich einflussreiche PETA-Aktivistin.

Die Dame namens Christina Cho, so berichtet derzeit „tmz.com“, habe sich bereits mit einer Reihe Aufsehen erregender Aktionen im Namen von PETA einen Namen gemacht.

So riss sie etwa im Jahr 2010 Donna Karan während einer „Women’s Conference“ Veranstaltung in New York City das Mikrofon aus der Hand und verurteilte den Einsatz von Pelz in der Modeindustrie. PETA hatte damals über den Vorfall berichtet und Cho darin als „PETA Mitglied“ und „Superstar Aktivistin“ bezeichnet. 2010 habe Christina für ihre Arbeit für PETA sogar eine Auszeichnung erhalten. Ihre jüngere Schwester Michelle ist ebenfalls dicht mit der Organisation verwoben und in Los Angeles eine der Top-Repräsentantinnen. Sie soll Christina überhaupt erst zu einem Leben als Aktivistin angespornt haben (neben Kim Kardashian wurde auch weitere Stars Opfer von Angreifern – mehr hier).

Khloe Kardashian kehrt PETA den Rücken

Wie bereits berichtet, beharrt PETA auf dem Standpunkt, dass man nicht hinter der Aktion auf Kim Kardashian stecke (dennoch warnte man den Reality-Star davor Anzeige zu erstatten – mehr hier). Die Ex-Frau von Kris Humphries lässt sich bei allem Humor, den sie nach dem Vorfall gezeigt hat, jedoch nicht davon abbringen. Laut „tmz.com“ plane sie dennoch Klage einzureichen.

Stinksauer zeigt sich derzeit übrigens auch Schwester Khloe Kardashian. Die engagierte Tierschützerin erklärt: „PETA ist für mich gestorben!“ Eine Organisation, die solche Attacken gut heißt, könne sie auch nicht unterstützen. PETA habe nicht nur die Öffentlichkeit angelogen als sie jedwede Verbindungen zur Attentäterin abstritten, sondern damit auch unterstrichen, dass sie ein solches Verhalten unterstützten. Lange Zeit habe sie PETA unterstützt. Diese Sache sei jedoch eine zu große Enttäuschung für sie gewesen. Nach wie vor werde sie selbstverständlich keinen Pelz tragen. Doch: „Mobbing und Belästigungen sind NIEMALS eine Lösung. Ich will nicht Teil einer Organisation sein, die anders darüber denkt.“

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