Arme Kristen Stewart: Ist Bella eine Persona non grata in Hollywood?

Für ihre Fans und die Boulevardpresse ist "Twilight"-Star Kristen Star derzeit wohl das beliebteste Mädchen überhaupt. Für den Rest von Hollywood gilt das aber nicht unbedingt. Gerüchten zufolge ist die hübsche 21-Jährige so etwas wie eine Persona non grata in der Traumfabrik. Aber warum eigentlich?

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„Die meisten Leute dort meiden sie wie die Pest“, fasst „Gather News“-Autorin Hope Carson die jüngsten Gerüchte um Kristen Stewart und ihren Status in Hollywood zusammen. Womit das zusammenhänge könnte, das kann sie sich allerdings auch nicht erklären. „Was ist passiert?“, fragt sie rhetorisch und beantwortet das gleich selbst mit einem augenrollenden „Offenbar gar nichts.“

Schon immer habe die schöne Dunkelhaarige, die sich nur selten an Konventionen halten mag, als bunter Hund in Hollywood gegolten (ganz im Gegenteil ist sie für viele Stylisten eine Horror-Klientin – mehr hier). Im Land der falschen Brüste und der plastischen Chirurgie wurde sie über lange Zeit als wahre Außenseiterin betrachtet. Wäre da nicht der gigantische Erfolg, den sie an der Seite von Freund Robert Pattinson mit der „Twilight“-Saga hätte, die junge Frau würde wahrscheinlich vollständig geächtet werden (im letzten Teil wird sie erneut durch eine herausragende schauspielerische Leistung glänzen – mehr hier).

Doch warum sprechen die neuesten Gerüchte gar von Hass? Es ist angeblich wegen ihres „schrulligen, entspannten Stils“, der dazu geführt habe, dass „nur sehr wenige Menschen mit ihr zusammenarbeiten wollen.“ Natürlich hat Kristen Stewart schon oft durchblicken lassen, dass sie alles andere als das typische Mädchen sei, sondern mehr der Typ für „Jeans und T-Shirt“ sei, dem es lieber ist, sich bequem und lässig anzuziehen, wenn sie nicht gerade arbeitet (sie kann aber auch ganz anders – mehr hier). Doch wenn man ihren Kritikern Glauben schenken mag, geht es noch viel weiter als das.

Schmuddelig, schlampig, schlecht erzogen: Hollywood lästert

„Sie hat schmuddelige Nägel, schäbige Turnschuhe und eine schlechte Einstellung“, so ein Insider. „Nur sehr wenige Menschen wollen mit ihr zusammenarbeiten, weil sie nicht gut aussehen will.“ Autsch! Natürlich ist Kristen Stewart mit ihrem bodenständigen Look im auf- und auch überstylten Hollywood eine echte Exotin, die ihr Aussehen nicht zum Zentrum ihres Universums macht (auch entgegen dem Schick greift sie zum Glimmstengel – mehr hier). Aber was ist mit einer schlechten Einstellung gemeint? Gut, den Mittelfinger zückt die Bella-Darstellerin ebenfalls gern in Richtung Paparazzi. Auch mit Rob ist die junge Frau schon in der Öffentlichkeit aneinandergeraten. Man erinnere sich nur an eine Auseinandersetzung am Roissy Flughafen wegen seiner struppigen Augenbrauen.

Robert Pattinson jedoch scheint weder die nicht ganz so glamouröse Optik noch das Verhalten seiner Freundin zu stören (er hat in der russischen “GQ” aber auch schon seine kernige, männliche Seite gezeigt – mehr hier). Jedenfalls hat er das in der Öffentlichkeit noch nie bekritelt (auch wenn sie der Boss in der Beziehung ist – mehr hier). Ist er doch selbst lieber lässig und unauffällig unterwegs. Was also hat Hollywood nur gegen ein bisschen gegen den Strom schwimmen? Ausgerechnet in einem Land, in dem jeder auf sein Recht auf Individiualität pocht wie nirgends sonst?

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